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Hausner & Co. schenken ihren Fans zum Abschied Platz acht!

Hausner & Co. schenken ihren Fans zum Abschied Platz acht!

323 Zuschauer sahen im Stadion an der Laufener Straße nebst einem vor sich hin grillenden Spanferkel das letzte Bayernliga-Spiel des bereits abgestiegenen FC Gundelfingen und ein durchaus interessantes Fußballspiel.

Vor der Begegnung verabschiedete die SVK-Abteilungsleitung um Manfred Abfalter, Josef Thanbichler und Simon Wadislohner nebst SVK-Vorstand Rudi Gaugler Thaddäus Jell, Manuel Omelanowsky, Tobias Janietz und Trainer Dominik Hausner. Allesamt Garanten der vergangenen Jahre, die nun die Fußballschuhe an den Nagel hängen (wie Jell) oder neue Herausforderungen suchen, wie Omelanowsky oder Janietz.

Keine zwei Minuten waren gespielt, da klingelte es bereits im Kasten der Gäste, da setzte sich Yasin Gürcan gekonnt über rechts durch und drosch das Leder aus spitzem Winkel zur 1:0 SVK-Führung ein. Die Gäste aus Schwaben waren allerdings keinesfalls gewillt, die drei Punkte zum Stadion- und Saisonabschlussfest beim SVK einfach so abzuliefern.

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SVK-Saisonfinale im Zeichen des Abschieds

SVK-Saisonfinale im Zeichen des Abschieds

Auch wenn der Klassenerhalt längst eingetütet ist, so geht es für die Bayernliga-Fußballer des SV Kirchanschöring im Saisonfinale am Samstag, 20. Mai, gegen den FC Gundelfingen (14 Uhr/Stadion an der Laufener Straße) doch noch um einiges. Mit einem Sieg über den Tabellenletzten und Fixabsteiger könnten die Gelb-Schwarzen eventuell noch vom zehnten auf den neunten oder gar achten Rang im Abschlussklassement klettern. Ein Unterfangen, das durchaus nicht unmöglich erscheint, haben doch die vor der Hausner-Elf liegenden Teams aus Rain am Lech (in Kottern) und Sonthofen (in Heimstetten) schwierige Aufgaben zu bewältigen.

Neben diesem durchaus reizvollen sportlichen Aspekt geht es morgen vor allem darum, Abschied zu nehmen von einigen SVK-Säulen – unter anderem Dominik Hausner, der zum letzten Mal das Zepter als Chefcoach schwingt, ehe Yunus Karayün in der neuen Spielzeit das Ruder übernimmt. "Auch wenn es für beide Teams um nicht mehr viel geht, wünsche ich mir für die Mannschaft, dass sie sich mit einem Sieg für die hervorragende Saison belohnt", sagt der 37-Jährige, "vielleicht schaffen wir doch noch einen einstelligen Tabellenplatz." Das würde er sich vor allem auch "für unsere treuen Fans" wünschen, "die uns immer unterstützt haben und in so manchen Spielen ein entscheidender Faktor für den Sieg waren".

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Schlappe im Donaumoos: SVK kassiert in Rain vier Gegentore

Schlappe im Donaumoos: SVK kassiert in Rain vier Gegentore

Vor der Minuskulisse von nur 132 Zuschauern kassierten die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring im Donaumoos zwischen Donauwörth und Neuburg an der Donau beim Ex-Regionalligisten TSV Rain am Lech eine deutliche Niederlage.

SVK-Keeper Lukas Hoyer musste nach fünf Minuten erstmals gegen Andreas Götz klären, im Gegenzug war TSV-Keeper Stefan Besel einen Schritt schneller als Yasin Gürcan. TSV-Kapitän Johannes Müller versuchte es als nächster mit einem Solo, das Martin Söll gerade noch stoppen konnte.

Nach rund 15 Minuten kam Tobias Schild für die Gäste gefährlich über rechts, sein Schuss verfehlte jedoch knapp den linken Pfosten. Zwei Minuten später war es erneut Götz, der das Leder in die zweite Etage beförderte. Kurz darauf war Hoyer mit einer Glanztat auf dem Posten, als er gegen Marco Friedl rettete. In der 37. Spielminute rettete zunächst Hoyer, der Nachschuss verfehlte dann den SVK-Kasten um Haaresbreite.
Das 1:0 für die Hausherren dann nach rund 40 Minuten: Während ein TSV-Spieler verletzt im SVK-Sechzehner lag, landete eine Flanke von links bei Stefan Müller, der mit dem Kopf an den Fünfer köpfte und dort schob Sebastian Habermeyer zur Führung für die Lechstädter ein.

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Planungen beim SVK laufen auf Hochtouren: Karayün lässt Kabine aufwändig umbauen

Planungen beim SVK laufen auf Hochtouren: Karayün lässt Kabine aufwändig umbauen

Patrick Mölzl weg (schon seit Wochen), auch Dominik Hausner, Tobias Janietz und Manuel Omelanowsky weg (alle mit Saisonende) – trotzdem überwiegt im Lager des Fußball-Bayernligisten SV Kirchanschöring die Vorfreude auf die dritte Saison in Liga fünf. Doch zunächst mal gilt das Interesse den beiden letzten Auftritten der aktuellen Spielzeit: Am 13. Mai um 14 Uhr wartet der Tabellennachbar TSV Rain am Lech, am Samstag, 20. Mai, wird zur selben Anstoßzeit der FC Gundelfingen im Stadion an der Laufener Straße empfangen. Und eines steht fest: Feiern die Gelb-Schwarzen, aktuell Tabellenneunter, zwei Siege, dann schließen sie die Saison definitiv auf einem einstelligen Rang ab.

Ein neues "Outfit" soll für die neue Saison nicht nur die Mannschaft bekommen, sondern auch die Kabine. Teammanager Michael Wengler: "Unsere Jungs bauen sie zurzeit mit wahnsinnigem Aufwand um – das war der Wunsch unseres künftige Trainers Yunus Karayün, der völlig neue Ideen mit einbringt. Das wird die geilste Kabine Oberbayerns!"

Die Fahrt nach Rain am Lech, ins regionalliga-taugliche Georg-Weber-Stadion, werde für die Kirchanschöringer noch einmal ein "echtes Schmankerl", so Wengler. Die Hausherren waren ja in der vorigen Saison noch im bayerischen Fußball-Oberhaus vertreten, vor allem der überdachter Biergarten am "Heim-Tor" sorgt für eine einzigartige Atmosphäre.

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Mölzl bekommt zwei seiner Ex-Spieler aus Kirchanschöring

Mölzl bekommt zwei seiner Ex-Spieler aus Kirchanschöring

Fußball-Regionalligist SV Wacker Burghausen hat zwei weitere Neuzugänge unter Vertrag genommen: Angreifer Manuel Omelanowsky (22) und Verteidiger Tobias Janietz (25) wechseln vom Bayernligisten SV Kirchanschöring an die Salzach.

Omelanowsky, der in der laufenden Saison für den SVK bei 29 Einsätzen elf Treffer erzielt hat, unterzeichnete einen Vertrag bis 30. Juni 2019 mit Option für eine weitere Saison, Janietz hat sich mit Option auf eine weitere Spielzeit zunächst einmal für ein Jahr an Burghausen gebunden. Janietz, der sowohl im Zentrum als auch auf der linken Verteidiger-Position spielen kann, kam bei den Gelb-Schwarzen in der aktuellen Spielzeit auf 21 Einsätze und einen Treffer.

Burghausens Trainer Patrick Mölzl kennt die beiden Spieler aus seiner Kirchanschöringer Zeit bis April dieses Jahres natürlich bestens, umgekehrt wissen auch die beiden Neuzugänge, was der Trainer von ihnen erwartet. "Wir haben beide Spieler über einen längeren Zeitraum beobachtet und sind überzeugt, dass sie den Sprung in die Regionalliga schaffen können", so Burghausens Abteilungsleiter Josef Berger, der wie Mölzl bei beiden Akteuren noch weiteres Entwicklungspotenzial sieht: "Omo ist ein torgefährlicher, trickreicher Spieler, der in der Offensive auf verschiedenen Positionen einsetzbar ist. Tobi ist kopfballstark, taktisch sehr gut geschult und bringt athletisch alle Voraussetzungen für die vierte Liga mit."

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Kirchanschöring verliert Heimspiel gegen Kottern mit 0:1

Kirchanschöring verliert Heimspiel gegen Kottern mit 0:1

328 Zuschauer sahen am Samstagnachmittag die 0:1 (0:0) Heimniederlage der Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring gegen den TSV Kottern.

Chancenmäßig bezeichneten die Trainer nach Spielende das Match als 6:7, so hätte schon nach vier Minuten das 1:0 fallen können, als Manuel Jung am rechten Pfosten eine Hereingabe knapp verpasste.

Die Gäste kamen im Gegenzug mit Mirhan Kaya, doch Lukas Hoyer war auf dem Posten. Eine Minute später verfehlte wieder Kaya mit einem Kopfball den SVK-Kasten, die Gelb-Schwarzen hätten nach rund sieben Minuten durch Manuel Omelanowsky die Führung erzielen können.

Ereignisreiche erste Hälfte

Nach rund 15 Minuten wurde auf SVK-Seite Jung geblockt, anschließend konnten die Allgäuer das Leder gerade noch von der Linie kratzen. Fünf Minuten später rettete wieder Hoyer gegen Matthias Jocham, eine Minute später verfehlte ein Weitschuss von Roland Fichtl den SVK-Kasten.
In der 37. Minute tauchte Robin Volland frei vor Hoyer auf, setzte die Kugel allerdings neben den Pfosten. Kurz vor dem Pausenpfiff hätte Thomas Liener beinahe den SVK doch noch in Front geschossen, doch sein Schuss verfehlte das Tor.

Nach dem Seitenwechsel waren es wieder die Gäste, die mit Christoph Mangler die erste Möglichkeit hatten. Nach rund einer Stunde rettete wieder Hoyer die Null für den SVK, fünf Minuten später ging ein Freistoß von Marc Penz am SVK-Gehäuse vorbei.

Volland lässt SVK-Keeper Hoyer keine Chance

Während Omelanowsky in der 64. die SVK-Führung verpasste, macht es Volland besser. Der nutzte einen Fehler der SVK-Verteidigung und schoss das Leder zur umjubelten Gäste-Führung an Hoyer vorbei ins gelbe Tornetz.

In der 72. Minute verpasste „Omo“ auf SVK-Seite den Ausgleich, kurz darauf versäumte es Volland, den Deckel für die Gäste drauf zu machen. In der 84. Minute hatten die Gäste Glück, als sowohl Omolanowsky als auch Yunus Karayün den Ball nicht über die Linie schieben konnten, sondern stets ein Abwehrbein dazwischen war. So blieb es am Ende beim enorm wichtigen Sieg für die abstiegsbedrohten Allgäuer aus dem Stadtteil Kemptens, den sie auf dem Rasen noch lange nach Spielende feierten.

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Maximilian Vogl mit zwei "Buden" der SVK-Matchwinner

Maximilian Vogl mit zwei "Buden" der SVK-Matchwinner

357 Zuschauer samt dem stellvertretenden Traunsteiner Landrat Sepp Konhäuser haben am Mittwochabend ein tolles Bayernliga-Spiel des SV Kirchanschöring mit vielen Torszenen und einem 3:2 (2:0)-Sieg gegen den SV Heimstetten gesehen. Bereits am Samstag (6. Mai/15 Uhr) empfängt der SVK zum dritten Heimspiel binnen acht Tagen den TSV Kottern.

Die Allgäuer verloren am Mittwoch ihre Nachholpartie in Bogen mit 2:5 und befinden sich – wie weitere sieben Teams – im Abstiegs-Krimi. Bei den Gelb-Schwarzen hingegen beginnt laut Abteilungsleiter Manfred Abfalter bereits der Jahreskartenverkauf für die kommende Saison. Als zweifacher SVK-Torschütze gegen Heimstetten glänzte Maximilian Vogl.

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Kirchanschöring mit Nullnummer gegen Dachau 1865

Kirchanschöring mit Nullnummer gegen Dachau 1865

Vor knapp 400 Zuschauern spielten die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring in der Bayernliga Süd gegen den TSV 1865 Dachau Unentschieden.

Schon in vierten Minute steuerte Tobias Schild auf Dachaus Torwart Maximilian Mayer zu, der in diesem Duell Sieger blieb. In der vierzehnten Minute versuchten es dann die Gäste mit einem Weitschuss durch Alexander Weiser. Zwei Minuten später schoss auf SVK-Seite Manuel Omelanowsky über das Gästegehäuse.

SVK ohne Durchschlagkraft

Nach knapp einer halben Stunde wurde Maxi Sturm geblockt (29.), bei der anschließenden Ecke von Yunus Karayün köpfte Martin Söll übers Tor. In der 35. Minute wurde erneut Schild geblockt -die Gäste waren mit einem Freistoß durch Amar Cekic gefährlich (37.).

Nach dem Seitenwechsel hatte Dachau 65 die die erste Chance - Mario Maric köpfte nach einem Eckball von Cekic über den SVK-Kasten. Drei Minuten später versuchte es Alexander Weiss mit einem Schlenzer (54.).
Der Ball will einfach nicht hinein

Die größeren Chancen hatte allerdings der SVK: Nach rund einer Stunde steuerte Maxi Vogl alleine auf Mayer zu, zog aber rechts vorbei.

Vier Minuten später verlängerte Karayün eine Flanke von Gürcan, Schild verpasste knapp. In der 73. Minute setzte Sturm Schild in Szene, doch der Winkel war zu spitz. Vier Minuten vor dem Abpfiff zog Liener knapp rechts vorbei - und mit dem Schlusspfiff verfehlte ein Kopfball von Albert Eder den Kasten der Gäste nur knapp.

Am Ende steht ein torloses Remis

Das Unentschieden hilft keinen der beiden Mannschaften so wirklich weiter - schadet allerdings auch keinem. Kirchanschöring befindet sich mit 42 Punkten im gesicherten Mittelfeld der Tabelle - und festigte diesen soliden Platz mit der Punkteteilung weiter.

Dachau hat zwar zehn Punkte mehr auf dem Konto, hat aber dennoch nichts mehr mit dem Aufstieg zu tun. Bereits nächsten Mittwoch empfängt der SVK den Tabellensechsten SV Heimstetten zur Nachholpartie.

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SVK bietet seinen Fans Heimspiel-Dreierpack

SVK bietet seinen Fans Heimspiel-Dreierpack

Die Schlappe von Pullach ist abgehakt, die Cheftrainer-Frage für die neue Saison geklärt – die Bayernliga-Kicker des SV Kirchanschöring können sich also im restlichen Saisonverlauf in erster Linie wieder aufs Sportliche konzentrieren. Und diesbezüglich können die Schützlinge von Trainer Dominik Hausner ihren Fans einen attraktiven Heimspiel-Dreierpack in einer englischen Woche präsentieren: Zum Auftakt gastiert am Samstag, 29. April (15 Uhr) der TSV 1865 Dachau (5. Rang) im Stadion an der Laufener Straße, am Mittwoch (3. Mai/18.30 Uhr) gibt dann der SV Heimstetten (6.) seine Visitenkarte bei den Gelb-Schwarzen ab. Und am Samstag, 6. Mai (15 Uhr), heißt der Gegner schließlich TSV Kottern (12.).

"Ich bin froh, dass das mit Yunus jetzt fix wurde und wir alle in Ruhe nach vorne schauen können", sagte "Anschörings" Teammanager Michael Wengler, nachdem Yunus Karayün als Chefcoach-Nachfolger von Dominik Hausner installiert wurde. Zunächst gilt der Blick jedoch nicht der Saison 2017/18, sondern erst einmal dem Heimauftritt gegen Dachau, in dessen Rahman die BFV-Aktion "Organspende" durchgeführt wird. Im Klartext heißt das: "Die AOK macht dazu einen Info-Stand und unterstützt uns bei der Verteilung des Info-Materials, das wir vom Gesundheitsministerium bekommen haben", berichtet Wengler.

Er persönlich findet das Thema interessant und wichtig. "Man weiß ja selbst nicht, wann es einen betreffen kann." Man kann im Organspendeausweis auch ein "Nein" ankreuzen, was zum Beispiel im Fall der Fälle für die Angehörigen gut ist, denn ohne Ausweis werden die unter Umständen gefragt, ob sie einer Organspende zustimmen oder nicht – und das kann durchaus eine heikle Entscheidung sein. "Es schadet also nicht, wenn sich unsere Zuschauer am Samstag mit Info-Material eindecken", erklärt Wengler, "neben dem Stand der AOK bieten wir auch Infos in der Stadionzeitung und im Rahmenprogramm."

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Yunus Karayün übernimmt das Zepter beim SVK!

Yunus Karayün übernimmt das Zepter beim SVK!

Da ist sie, die gewünschte interne Lösung: Yunus Karayün wird Dominik Hausner als Cheftrainer beim SV Kirchanschöring beerben. Deswegen haben sich die Verantwortlichen für den Mittelfeldstrategen entschieden:

Mittelfeld-Stratege Yunus Karayün übernimmt zur neuen Saison 2017/18 das Amt des Spielertrainers beim gelb-schwarzen Bayernligisten SV Kirchanschöring. Karayün, der seine Fußballer-Ausbildung beim FC Kufstein und im Jugendzentrum des FC Bayern München absolvierte, später in Kufstein, bei 1860 Rosenheim, Wacker Burghausen und Hannover kickte, scheint das „Kirchanschöring-Gen“ inhaliert zu haben.

Nach dem feststand, dass nach dem Abgang von Patrick Mölzl Dominik Hausner nur bis Saisonende Chef-Trainer bleiben würde, habe sich Rudi Gaugler mit Karayün zusammengesetzt und sich "generell über die Situation ausgetauscht und sie analysiert", so der künftige Coach. Nach dem Gespräch erhielt die '10' des SVK die Möglichkeit, die sportliche Leitung der Truppe zu übernehmen. Daraufhin habe Karayün sich das Angebot gründlich durchdacht, denn der Trainerposten sei natürlich eine "große Verantwortung".

"Es passt alles"

Der SVK generell sei für ihn "einer, der erfolgreichsten Wechsel, die ich hatte". Ob sportlich oder sozial, "es passt alles". Er fühle sich "pudelwohl". Alleine die Aufgabe eine Mannschaft in der Bayernliga zu führen, „ist Reiz genug um das anzunehmen“. Er wäre „von Anfang an überzeugt von der Mannschaft“ gewesen, „ich habe, als ich gekommen bin gleich gesagt, dass wir eine geile Truppe haben“, so Karayün.

Bernd Eimannsberger senior, sportlicher Leiter beim SVK sagte, man habe „von Anfang an eine interne Lösung für die nächste Saison favorisiert“, jemanden gesucht, der das "SVK-Gen" hat. Da Hausner „frühzeitig signalisierte“, dass er als Chef-Trainer über die Saison hinaus nicht zur Verfügung stehen wird, sei schnell der Name Yunus Karayün als Spielertrainer gefallen.

Auch der Mannschaftsrat war eingeweiht

Nach kurzen internen Überlegungen, „in die auch der Mannschaftsrat mit einbezogen wurde“, so Eimannsberger, haben sich die SVK-Verantwortlichen „übereinstimmend auf Yunus festgelegt“. Karayün habe sich „in der relativ kurzen Zeit“, seit er er beim SV Kirchanschöring ist, „hervorragend integriert und sich den Respekt aller Funktionäre und Spieler sowie des gesamten Umfelds erarbeitet. Wir sind überzeugt, mit ihm den geeigneten Mann auf der Kommandobrücke gefunden zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

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SVK muss klare Führung aus der Hand geben

SVK muss klare Führung aus der Hand geben

Für die Mannschaft von Dominik Hausner ging es am 30. Spieltag nach Pullach. Der heimische SV hat weiter noch Ambitionen auf die Meisterschaft - dennoch schien Anschöring dem klaren Favoriten ein Bein stellen zu können:

„Das war heute Werbung für den Bayernliga-Fußball“ waren sich nach der Begegnung des SV Pullach gegen die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring beide Trainer einig. 5:2 (1:2) siegten die Raben vor nur 65 Zuschauern im Süden Münchens und davon drückten schon gut 20 dem SVK die Daumen.

Frank Schmöller und Dominik Hausner sahen eine frühe Gästeführung. Schon in der vierten Minute bediente Yasin Gürcan in der Mitte Manuel Omelanowsky und der netzte zum 1:0 für den SVK ein. Bevor der Tabellenzweite überhaupt einmal vors SVK-Tor kam, stand es schon 0:2 für die Gäste vom Waginger See. Diesmal bediente Omelanowsky Bernd Eimannsberger (7.).

Bis zur Pause sahen die Zuschauer eine spielbestimmende Mannschaft – den SV Kirchanschöring. Der mit teilweise feinsten Ball-Stafetten wohl eines seiner besten Bayernliga-Spiele überhaupt auf den Rasen zauberte. Trotz oder obwohl die Hausherren spielerisch eine Top-Leistung abriefen.

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