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1.FC Passau

Am Palmsamstag gibt der ehemalige Bayernligist, einer der Titelanwärter in der Landesliga Südost, der 1. FC Passau, seine Visitenkarte beim SV Kirchanschöring, im Landkreis Traunstein ab.Die Zeichen stehen günstig: Der SV Kirchanschöring kam phantastisch aus den Startlöchern nach der Winterpause in dieser Landesliga Südost, mit zwei Auswärtssiegen in Plattling und Starnberg. 6:0 Punkte und 10:0 Tore- jetzt kommt der 1. FC Passau.Die gelb- schwarzen aus dem Rupertigau hoffen auf eine große Kulisse, „vielleicht kommen wieder über 500“ meinte ein Betreuer. „Wenn Passau nicht zieht- wer dann?“:

 

Dabei steht dieses Spiel unter einem besonderen Stern:
Im Hinspiel war Passau am Tabellenende, abgeschlagen, als die Kirchanschöringer ins 20.000 Mann fassende Drei- Flüsse- Stadion fuhren.Passau versiebte früh einen Elfmeter, kam zum 1:0, der SVK glich aus, verlor anschließend Abwehrspieler Tschoner durch einen Kreuzbandriss, kassierte noch vor der Pause das 2:1 und ging, ob des Spielverlaufs geschockt, letztlich im zweiten Abschnitt mit 4:1 unter.

Der 1. FC Passau startete mit diesem Sieg eine furiose Aufholjagd, verließ den Tabellenkeller und kämpft heute als bestes, niederbayerisches Team mit Garching bei München, Freising und Pullach um den Aufstieg in die Bayernliga Süd.

Die Passauer schwimmen auch nach der Winterpause auf der Welle des Erfolges und machen an jedem Ortsschild ein Mannschaftsbild, wenn sie die Punkte aus dem betreffenden Ort entführen können. Seit dem Sieg gegen Kirchanschöring ist Passau ungeschlagen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  

Passau der ehemalige  Bayernligist                                                                                                                                                                                                                   

Der 1. FC Passau ist für den Kirchanschöringer Trainer Heberle, aus Stein an der Traun, kein Unbekannter. Im Jahr 1993/94 spielte Heberle zusammen mit dem Kirchanschöringer Wimmer für den SV Wacker Burghausen in der Bayernliga gegen die Kicker aus der drei Flüsse Stadt.
Heberle war emsig und fleißig in Halbzeit eins, Wimmer erziehlte mit dem Schlusspfiff das viel umjubelte 2:1 für die Wackerianer in Burghausen.

Kirchanschöring will sich mit derlei Erinnerungen gegen Passau nicht geschlagen geben und versuchen, die Scharte vom Hinspiel auszubessern. Dazu hoffen sie auf eine große Kulisse, immerhin ist es das erste Heimspiel der gelb- schwarzen im Jahr 2013, der Palmsamstag ein guter Termin, um wieder mehr als 400 Zuschauer um 15 Uhr begrüßen zu können. Die zwei SVK- Auswärtssiege sollten die Fans neugierig gemacht haben.
Kirchanschöring ist zudem kein gutes Pflaster für Teams von der Tabellenspitze, nur Tabellenführer Garching konnte hier bisher gewinnen.
Im Schnitt hat Kirchanschöring über 440 Fans pro Heimspiel, eine Kulisse, von der sie in Passau nur träumen. Dort verirrten sich im Hinspiel gerade einmal 100 Zuschauer im weiten Rund, wenn überhaupt.

Am Karsamstag, eine Woche später, fährt der schwarz- gelbe Tross aus Kirchanschöring mit Spielern, Betreuern und Fans mit der Südostbayernbahn nach Ergolding bei Landshut.
Bei der letzten Auswärtsfahrt mit der Bahn, im vergangenen Jahr nach Ampfing, waren gut 150 Kirchanschöringer Fans mit von der Partie. Zwei Highlights also, rund um Ostern, für die gelb- schwarzen Kicker, mit der Hoffnung, auf weitere Punkte zur Sicherung des Platzes im Mittelfeld der Tabelle..(mw)

Kommentare  

0 #1 scovi 2013-03-18 22:14
... wer auch immer die Berichte verfasst und die Liveticker usw.... Verdammt gute Arbeit und guter Stil! Respekt!
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Vielen Dank und viel Spaß! :)


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