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Omelanowsky trifft gegen die "Ballerinas" doppelt

Manuel Ring hätte zwei Minuten später fast den Ausgleich erzielt, doch dann fast nur noch Chancen für die Gastgeber: „Omo“ schoss am langen Pfosten vorbei (22.) und Tobias Schild scheiterte per Kopf, ehe „Omo“ in der 24. Minute mit dem zweiten Treffer zur Stelle war und nach Vorarbeit von Bernd Eimannsberger den Ball im Nachfassen am kurzen Pfosten versenkte. Nur zwei Minuten später scheiterte der Torschütze an Keeper Johann Hipper und Flo Hofmann haute den Nachschuss über den Balken. Kurios schließlich die nächste Topchance von „Omo“, der Keeper Hipper aus kurzer Distanz am Kopf traf (30.). Wir hätten zur Pause auch gut und gerne mit 4:0 führen können, meinte SVK-Coach Patrick Mölzl, der übrigens entgegen anders lautender Gerüchte in der Winterpause nicht Nachfolger von Klaus Seidel wird. „Es gab nicht mal Kontakt“, so Co-Trainer Dominik Hauser.
"Ich habe mich geschämt"

Nach Wiederbeginn erhöhten die Anschöringer gleich mit der ersten Chance auf 3:0: Einen 23-Meter-Freistoß von Yunus Karayün konnte Hipper nur zur Seite abwehren, Omelanowsky war zur Stelle und knallte den Ball unter die Latte. Bei extrem schwierigen Bedingungen, die keinen kontrollierten Spielaufbau zuließen, gelang Ismaning nur noch der Anschlusstreffer mit dem „Tor des Monats“ von Fußballgott Stijepic, der nach dem Spiel Tacheles sprach: „Ich habe mich für meine Mannschaft geschämt. Ich spiele jetzt 19 Jahre Amateurfußball, habe aber noch nie in einer Mannschaft gespielt, die so desaströs verteidigt hat. Wir haben viel zu viele Ballerinas in der Mannschaft, die bei Zweikämpfen lieber zurückziehen, als dagegen zu halten.“

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