Powered by Enter Logic

Hausner-Debüt als Cheftrainer: "Wir wollen in der Spur bleiben"

Hausner-Debüt als Cheftrainer: "Wir wollen in der Spur bleiben"

"Das waren turbulente Tage", stöhnt Michael Wengler, Teammanage des Fußball-Bayernligisten SV Kirchanschöring in Anspielung auf den plötzlichen Weggang von Cheftrainer Patrick Mölzl zum Regionalligisten SV Wacker Burghausen. "Jetzt bin ich froh, wenn am Samstag endlich wieder der Alltag einkehrt." Am 8. April um 15 Uhr gastiert der Tabellenzehnte beim in der Relegationszone befindlichen TSV Bogen (Rang 15), gegen den ein weiterer Dreier möglich scheint, jedoch auch ein Remis schon ein ordentliches Ergebnis darstellen würde.

Denn Mölzl hat ja die Mannschaft mit einem Zehn-Punkte-Polster auf den roten Tabellenbereich übergeben, kann sich also – zumindest sportlich gesehen – nichts nachsagen lassen. Nun also ist Dominik Hausner, bisher Co-Trainer der Mannschaft, der Chef, was im Klartext heißt, dass viele Automatismen, die unter dem Ex-Profi gegriffen haben, gar nicht verändert werden sondern lediglich vertieft beziehungsweise intensiviert werden sollen.

Relativ nüchtern blickt Hausner (37) deshalb auf seinen ersten Auftritt als Chefanweiser beim einzigen Bayernligisten des Kreises Inn/Salzach. Er spricht von einem "sehr schweren Auswärtsspiel", zumal seine Truppe in Niederbayern auf eine "körperlich stabile und auf Ordnung bedachte Mannschaft" treffe. Enorm wichtig sei der jüngste 3:0-Heimsieg über den TSV Landsberg (erster Dreier im Kalenderjahr 2017) gewesen, sagt Hausner, nun wolle man unbedingt "in der Spur bleiben".

zum Artikel

Kommentar schreiben

Schreibe faire und positive Beiträge!

Vielen Dank und viel Spaß! :)


Sicherheitscode
Aktualisieren

Powered by Enter Logic

Fanartikel