Vorbericht VfB Durach

 

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So lautet nicht nur das Motto von Trainer Günter Heberle, sondern auch die Mannschaft hat sich dieses Motto auf die Gelb-Schwarze-Fahne geschrieben. Derzeit beträgt der Rückstand auf den „rettenden“ 15ten Tabellenplatz vier Punkte, aber die Mannschaft ist gewillt, diesen Rückstand so schnell wie möglich zu verringern. Der TSV Eching trifft am heutigen Tage auf den vorletzten aus Thannhausen, jedoch wird die TSG aus Thannhausen alles versuchen, seine letzte Chance zu nutzen. Dies sind aber alles Rechenspiele, die uns momentan nicht weiterhelfen. Entscheidend sind die nackten Zahlten und wenn man diese betrachtet, so hat unser SVK seit dem 1. Oktober 2011 kein Spiel gewonnen. Einige Punkte wurden in den letzten elf Partien geholt und selbst bei den Niederlagen sah es des Öfteren nicht so schlecht aus.

Den Verantwortlichen war bewusst, dass dies eine sehr schwierige Saison wird und die Erwartungshaltungen wurden von Anfang an sehr niedrig gehalten. So ist es auch zu erklären, dass es innerhalb der Mannschaft und des Vereins keine schlechte Stimmung oder dergleichen gibt.

Sieht man zusätzlich auf die Verletztenliste, so ist es umso bemerkenswerter, welche Leistungen die fitten Spieler Woche für Woche bei den Spielen und im Training abliefern. Die Mannschaft ist am Maximum angelangt und dies wird von den Trainern sehr wohl wahrgenommen.

Letzten Samstag beim Spiel in Gundelfingen musste kurzfristig Alois Strasser passen, sodass nur drei Ergänzungsspieler die weiteste Auswährtsfahrt in dieser Saison mit antreten konnten. Chancen boten sich bei dieser Partie auf beiden Seiten, wobei man feststellen konnte, dass der FCG die besseren Chancen hatte und nicht unverdient als Sieger vom Platz ging. Das Aufbäumen unserer jungen Mannschaft wurde durch postwendende Gegentore jäh gestoppt. Selbst ein verschossener Elfmeter des FCG reichte nicht zur Wende, da man kurz darauf das 0:2 hinnehmen musste. Nach Stephan Schmidhubers zehnten Saisontor dauerte es wiederum nur zwei Minuten und der FCG fixierte den Endstand.

Viele werden sich natürlich Fragen, warum denn dann die Stimmung noch positiv ist. Hierfür gibt es eine einfache Erklärung. Jedem ist momentan bewusst, dass man am Limit angelangt ist und trotzdem keiner aufgibt.

 

Der heutige Gegner aus Durach kam heute mit dem Zug aus dem Allgäu an und wird auch wieder mit dem Zug die Heimreise antreten. Ein Novum beim SVK, aber knappe 550 km sind kein Pappenstiel. Unsere II. Mannschaft trifft heute auf den Tabellenführer aus Berchtesgaden und will versuchen, diesen so lange wie möglich Paroli zu bieten.

Nun ist genug geschrieben und unter der Woche wurde in den drei Trainingseinheiten viel gearbeitet und besprochen. Ab nun zählen die nackten Tatsachen auf dem Fußballplatz, nämlich die Tore. Wir hoffen weiterhin auf Eure zahlreiche Unterstützung und wünschen uns Allen einen tollen Fußballtag beim SV Kirchanschöring.

 

Euer Sepp Thanbichler

 

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