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SVK - Heimstetten abgesagt!

SVK - Heimstetten abgesagt!

Das für heute (Mittwoch, 18h) angesetzte Nachholspiel in der Bayernliga, SVK-Heimstetten wurde aufgrund der Platzverhältnisse in Absprache mit den Gästen erneut abgesagt.
Als Nachholtermin wurde von beiden Seiten Mittwoch, 3. Mai um 18:30 vereinbart.

Dritter Sieg in Folge: SV Kirchanschöring schlägt den Tabellenführer FC Unterföhring

Dritter Sieg in Folge: SV Kirchanschöring schlägt den Tabellenführer FC Unterföhring

Überraschung durch den SV Kirchanschöring in der Fußball-Bayernliga Süd: Der von Dominik Hausner trainierte SVK hat gegen den Gruppenprimus FC Unterföhring 2:0 gewonnen und beendete die Siegesserie des Spitzenreiters von acht Partien in Folge. Die Tore für die Gastgeber erzielten Kapitän Bernd Eimannsberger (64.) und Yunus Karayün (87.). Kirchanschöring ging im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Hausner zum zweiten Mal als Gewinner vom Platz, es war sogar schon der dritte SVK-Sieg in Folge. Der FC Unterföhring verpasste die Chance, die Tabellenführung auszubauen, da auch der zweitplatzierte SV Pullach (1:2 in Dachau) einen Rückschlag im Meisterschaftsrennen erlitt.

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"Werden uns gewaltig strecken müssen"

"Werden uns gewaltig strecken müssen"

Nach zwei Siegen in Folge in der Fußball-Bayernliga Süd kommen für Kirchanschörings Coach Dominik Hausner und seine gelb-schwarzen Jungs jetzt echte Knaller-Spiele. In den nächsten zwei Wochen muss der SVK gegen die "Crème de la Crème" der fünften Liga ran. Am Karsamstag gastiert zunächst ab 15 Uhr im Stadion an der Laufener Straße das Team der Stunde: der neue Tabellenführer aus dem Osten Münchens, FC Unterföhring. Nicht weniger als acht Siege am Stück konnte der FCU seit November feiern. Die Mannschaft von Trainer Andi Pummer, der im Sommer zum aufstrebenden Landesligisten Türkgücü München wechseln wird, stellt derzeit das beste Auswärtsteam der Liga. Seit der Winterpause gewann Unterföhring gegen die namhafte Konkurrenz aus Pipinsried (2:1), beim damaligen Krösus SV Pullach (2:1) und gegen Dachau (2:1). So übernahm der FCU die Tabellenspitze. Im Hinspiel trennten sich Unterföhring und der SV Kirchanschöring 1:1. Torschütze für die Gelb-Schwarzen zum Ausgleich war damals Tobias Janietz. Coach Hausner meint nach dem emotionsgeladenen Sieg in Bogen: "Wir werden uns gewaltig strecken müssen, um diese Mega-Siegesserie des Spitzenreiters zu knacken.

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4:2! Anschöring kann es auch ohne Star an der Linie!

4:2! Anschöring kann es auch ohne Star an der Linie!

Einen ganz wichtigen Auswärtsdreier feierte der SV Kirchanschöring im ersten Match nach der Mölzl-Ära in der Bayernliga Süd. Beim 4:2 Erfolg in Bogen drehten die Gelb-Schwarzen zum Einstand von Dominik Hausner als Chef an der Seitenlinie mit einer Portion Glück sowie einer tollen Willens- und Mannschaftsleistung in der zweiten Halbzeit sogar einen zweimaligen Rückstand.

Dabei gingen die Hausherren schon nach wenigen Minuten nach einer Unachtsamkeit in der SVK-Abwehr mit 1:0 durch Michael Scheßl in Führung. In der 13. Minute die nächste Großchance für den TSV Bogen: Jurica Marcinkovic bediente Stefan Meyer - und der knallte das Leder über das SVK-Gehäuse.

Die Gelb-Schwarzen finden nicht ins Spiel

Während Zuschauer und Heimelf einen Foulelfmeter forderten, pfiff der Schiedsrichter kurz darauf auf der Gegenseite ein Handspiel eines Abwehrspielers im Bogener Straufraum. Anschörings Torjäger Manuel Omelanowsky ließ sich die Chance nicht nehmen - und verwandelte den fälligen Elfmeter unter lautstarken Protesten zum 1:1 Ausgleich (18.)

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Hausner-Debüt als Cheftrainer: "Wir wollen in der Spur bleiben"

Hausner-Debüt als Cheftrainer: "Wir wollen in der Spur bleiben"

"Das waren turbulente Tage", stöhnt Michael Wengler, Teammanage des Fußball-Bayernligisten SV Kirchanschöring in Anspielung auf den plötzlichen Weggang von Cheftrainer Patrick Mölzl zum Regionalligisten SV Wacker Burghausen. "Jetzt bin ich froh, wenn am Samstag endlich wieder der Alltag einkehrt." Am 8. April um 15 Uhr gastiert der Tabellenzehnte beim in der Relegationszone befindlichen TSV Bogen (Rang 15), gegen den ein weiterer Dreier möglich scheint, jedoch auch ein Remis schon ein ordentliches Ergebnis darstellen würde.

Denn Mölzl hat ja die Mannschaft mit einem Zehn-Punkte-Polster auf den roten Tabellenbereich übergeben, kann sich also – zumindest sportlich gesehen – nichts nachsagen lassen. Nun also ist Dominik Hausner, bisher Co-Trainer der Mannschaft, der Chef, was im Klartext heißt, dass viele Automatismen, die unter dem Ex-Profi gegriffen haben, gar nicht verändert werden sondern lediglich vertieft beziehungsweise intensiviert werden sollen.

Relativ nüchtern blickt Hausner (37) deshalb auf seinen ersten Auftritt als Chefanweiser beim einzigen Bayernligisten des Kreises Inn/Salzach. Er spricht von einem "sehr schweren Auswärtsspiel", zumal seine Truppe in Niederbayern auf eine "körperlich stabile und auf Ordnung bedachte Mannschaft" treffe. Enorm wichtig sei der jüngste 3:0-Heimsieg über den TSV Landsberg (erster Dreier im Kalenderjahr 2017) gewesen, sagt Hausner, nun wolle man unbedingt "in der Spur bleiben".

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Bayernliga: 3:0-Heimsieg des SV Kirchanschöring zum Abschied von Patrick Mölzl

Bayernliga: 3:0-Heimsieg des SV Kirchanschöring zum Abschied von Patrick Mölzl

Der SV Kirchanschöring - der letztmals von Patrick Mölzl (wechselt zum Regionalligisten SV Wacker Burghausen) betreut wurde - machte zum Abschied des bisherigen Trainers mit dem 3:0 gegen den TSV 1882 Landsberg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Bayernliga Süd. Mit dem neunten Saisonsieg festigte der SVK einen Platz im Tabellenmittelfeld. Die Tore erzielten Manuel Omelanowsky (30.), Tobias Schild (60.) und Yasin Gürcan (71.). Die Abstiegssorgen für den TSV 1882 Landsberg werden hingegen immer größer. Es war die zweite Niederlage im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Uwe Zenkner. Der TSV, der noch auf seinen ersten Sieg nach der Winterpause wartet, bleibt auf dem vorletzten Platz.

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Mölzl wechselt von Kirchanschöring nach Burghausen

Mölzl wechselt von Kirchanschöring nach Burghausen

Die Katze ist aus dem Sack: Patrick Mölzl wird neuer Trainer des Fußball-Regionalligisten SV Wacker Burghausen. Der 36-Jährige steht am Samstag in der Bayernliga-Partie gegen den TSV Landsberg letztmalig bei seinem aktuellen Verein SV Kirchanschöring in der Verantwortung und steigt ab nächster Woche als hauptamtlicher Trainer in Burghausen ein.

Stanley König, der am Samstag beim Auswärtsspiel in Hof noch mal auf dem Burghauser Cheftrainersessel Platz nimmt, rückt dann wieder ins zweite Glied und wird zusammen mit Ronald Schmidt weiter als Co-Trainer fungieren. Beim SV Kirchanschöring übernimmt auf jeden Fall bis zum Saisonende der bisherige Co-Trainer Dominik Hausner (37) die Verantwortung.

„Ich habe das am Donnerstagmorgen mit Rudi Gaugler besprochen, um das sauber abzuwickeln“, so Mözl. Dass sich die „Begeisterung“ beim Sportlichen Leiter der Gelb-Schwarzen in Grenzen gehalten hat, war Mölzl klar: „Ist ja nachvollziehbar, aber es war von Anfang an so vereinbart, dass ich bei einem entsprechenden Angebot gehen kann. Auch wenn jetzt der eine oder andere auf mich sauer sein sollte, stehe ich zu der Entscheidung.“ Sein Debüt als Burghauser Chefcoach gibt Mölzl dann bereits am Freitag in einer Woche beim Derby in Buchbach: „Bis dahin wird sich nicht viel ändern, der Trainingsplan bleibt so wie er für nächste Woche vereinbart wurde.“

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Kirchanschöring verpasst Punktgewinn in Pipinsried

Kirchanschöring verpasst Punktgewinn in Pipinsried

Im schweren Auswärtsspiel beim FC Pipinsried präsentierte sich der SV Kirchanschöring nach anfänglichen Schwierigkeiten ordentlich - verpasste es allerdings mehrere klare Tormöglichkeiten im Kasten der Gastgeber unterzubringen. So reichte eine grobe Unachtsamkeit in der zweiten Hälfte und am Ende stand eine knappe Niederlage - obwohl ein Punkt jederzeit möglich und vielleicht sogar verdient gewesen wäre.

Der Tabellenfünfte aus Pipinsried begann sofort mit ordentlich Zug nach vorne. Bereits in der dritten Spielminute musste Anschörings Schlussmann Lukas Hoyer entscheidend eingreifen: Zunächst parierte er den ersten Schussversuch der Gastgeber glänzend - dann setzte Pipinsrieds bulliger Angreifer Serge Yohoua den Nachschuss neben den Kasten. Kurz drauf bewahrte er seine Equipe erneut vor dem frühen Rückstand: Glanzparade gegen FCP-Kapitän Thomas Berger.

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SVK in Pipinsried: Hausherren "mit Wut im Bauch"

SVK in Pipinsried: Hausherren "mit Wut im Bauch"

Nach zweiwöchiger Spielpause – das Match gegen Heimstetten wurde abgesagt – greifen die Kicker des SV Kirchanschöring wieder ins Geschehen der Fußball-Bayernliga Süd ein: Am Sonntag, 26. März, um 15 Uhr gastiert das Ensemble von Coach Patrick Mölzl beim FC Pipinsried, der als Tabellenfünfter durchaus noch Hoffnungen auf den Regionalliga-Aufstieg hat.

Allerdings stehen die Mannen aus dem Dachauer Hinterland in ihrem Stadion an der Reichertshauser Straße gehörig unter Druck. Wollen sie tatsächlich noch von Liga vier träumen, müssen sie den SVK in die Schranken verweisen. Denn: Aktuell beträgt der Rückstand der Truppe von Spielertrainer Fabian Hürzeler auf Relegationsplatz zwei elf Punkte (bei zwei Spielen Rückstand). Größer darf er auf keinen Fall werden, sonst müssen die Pipinsrieder ihre Aufstiegsambitionen wohl zumindest um ein Jahr verschieben.

"Nach ihrer 1:2-Niederlage aus der Vorwoche beim TSV Dachau werden sie mit Wut im Bauch spielen – für uns wird’s auf alle Fälle ein brutal schweres Auswärtsspiel", mutmaßt Mölzl, dessen Crew im Kalenderjahr 2017 noch ohne eigenen Treffer und ohne Gegentor ist. Auch SVK-Teammanager Michael Wengler schätzt den Sonntagsgegner bärenstark ein "Seit dem 2:0-Sieg in der Vorrunde bei uns haben sich die Pipinsrieder regelrecht zu einem Favoriten gemausert", sagt er.

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Der Ex-Regionalligist Heimstetten kommt nach Kirchanschöring

Der Ex-Regionalligist Heimstetten kommt nach Kirchanschöring

Tabellenrang neun, neun Punkte Vorsprung auf die Relegationszone: Auf den ersten Blick sieht die Situation des Fußball-Bayernligisten SV Kirchanschöring vor dem Heimspiel am Samstag, 18. März 2017 (14 Uhr/Stadion an der Laufener Straße) gegen den SV Heimstetten ziemlich komfortabel aus. Doch das Bild täuscht ein wenig: Denn alle vier Teams, die aktuell der Relegationszone angehören (Hankofen-Hailing, Kottern, Landsberg, Gundelfingen) haben ein oder gar zwei Partien weniger absolviert als das Ensemble von Coach Patrick Mölzl. Im Klartext heißt das: Die im Jahr 2017 noch sieglosen "Anschöringer" brauchen sicher noch zahlreiche Punkte, um sich auch ein drittes Jahr in der Bayernliga zu sichern.

Während die Gelb-Schwarzen sich mit zwei Nullnummern (gegen Vilzing und in Sonthofen) begnügen mussten, sackte der Rangsechste Heimstetten heuer schon vier Zähler ein (1:0 bei Spitzenreiter Pullach und 2:2 gegen TSV Dachau). Allerdings wird es für die Truppe von Trainer Borislav ("Bobo") Vujanovic, der früher unter anderem für Wacker Burghausen, den FC Ingolstadt und den 1. FC Schweinfurt 05 gespielt hat, wohl kaum noch zur Rückkehr in die Regionalliga Bayern reichen, da der Abstand zu Rang zwei (derzeit FC Unterföhring) schier unaufholbare elf Punkte beträgt. Doch die Heimstettener haben zwei Partien weniger ausgetragen als der aktuelle Zweite – vielleicht geht also noch etwas nach oben.

SVK-Trainer Mölzl sagt offen und ehrlich: "Wir haben jetzt sehr schwere Spiele vor der Brust." Er bezieht sich damit auch auf die Tatsache, dass es eine Woche nach dem Heimstetten-Match zum FC Pipinsried geht, der als Dritter auch nicht leicht zu knacken sein dürfte (Sonntag, 26. März, 15 Uhr). Dennoch stellt der SVK-Übungsleiter auch klar: "Wir haben am Samstag ein Heimspiel", und vor eigenem Publikum sei seine Mannschaft mit einer 6-3-2-Bilanz "eine Macht" – das solle auch so bleiben. Dafür werde man "alles in die Waagschale werfen".

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