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SVK in Pipinsried: Hausherren "mit Wut im Bauch"

SVK in Pipinsried: Hausherren "mit Wut im Bauch"

Nach zweiwöchiger Spielpause – das Match gegen Heimstetten wurde abgesagt – greifen die Kicker des SV Kirchanschöring wieder ins Geschehen der Fußball-Bayernliga Süd ein: Am Sonntag, 26. März, um 15 Uhr gastiert das Ensemble von Coach Patrick Mölzl beim FC Pipinsried, der als Tabellenfünfter durchaus noch Hoffnungen auf den Regionalliga-Aufstieg hat.

Allerdings stehen die Mannen aus dem Dachauer Hinterland in ihrem Stadion an der Reichertshauser Straße gehörig unter Druck. Wollen sie tatsächlich noch von Liga vier träumen, müssen sie den SVK in die Schranken verweisen. Denn: Aktuell beträgt der Rückstand der Truppe von Spielertrainer Fabian Hürzeler auf Relegationsplatz zwei elf Punkte (bei zwei Spielen Rückstand). Größer darf er auf keinen Fall werden, sonst müssen die Pipinsrieder ihre Aufstiegsambitionen wohl zumindest um ein Jahr verschieben.

"Nach ihrer 1:2-Niederlage aus der Vorwoche beim TSV Dachau werden sie mit Wut im Bauch spielen – für uns wird’s auf alle Fälle ein brutal schweres Auswärtsspiel", mutmaßt Mölzl, dessen Crew im Kalenderjahr 2017 noch ohne eigenen Treffer und ohne Gegentor ist. Auch SVK-Teammanager Michael Wengler schätzt den Sonntagsgegner bärenstark ein "Seit dem 2:0-Sieg in der Vorrunde bei uns haben sich die Pipinsrieder regelrecht zu einem Favoriten gemausert", sagt er.

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Der Ex-Regionalligist Heimstetten kommt nach Kirchanschöring

Der Ex-Regionalligist Heimstetten kommt nach Kirchanschöring

Tabellenrang neun, neun Punkte Vorsprung auf die Relegationszone: Auf den ersten Blick sieht die Situation des Fußball-Bayernligisten SV Kirchanschöring vor dem Heimspiel am Samstag, 18. März 2017 (14 Uhr/Stadion an der Laufener Straße) gegen den SV Heimstetten ziemlich komfortabel aus. Doch das Bild täuscht ein wenig: Denn alle vier Teams, die aktuell der Relegationszone angehören (Hankofen-Hailing, Kottern, Landsberg, Gundelfingen) haben ein oder gar zwei Partien weniger absolviert als das Ensemble von Coach Patrick Mölzl. Im Klartext heißt das: Die im Jahr 2017 noch sieglosen "Anschöringer" brauchen sicher noch zahlreiche Punkte, um sich auch ein drittes Jahr in der Bayernliga zu sichern.

Während die Gelb-Schwarzen sich mit zwei Nullnummern (gegen Vilzing und in Sonthofen) begnügen mussten, sackte der Rangsechste Heimstetten heuer schon vier Zähler ein (1:0 bei Spitzenreiter Pullach und 2:2 gegen TSV Dachau). Allerdings wird es für die Truppe von Trainer Borislav ("Bobo") Vujanovic, der früher unter anderem für Wacker Burghausen, den FC Ingolstadt und den 1. FC Schweinfurt 05 gespielt hat, wohl kaum noch zur Rückkehr in die Regionalliga Bayern reichen, da der Abstand zu Rang zwei (derzeit FC Unterföhring) schier unaufholbare elf Punkte beträgt. Doch die Heimstettener haben zwei Partien weniger ausgetragen als der aktuelle Zweite – vielleicht geht also noch etwas nach oben.

SVK-Trainer Mölzl sagt offen und ehrlich: "Wir haben jetzt sehr schwere Spiele vor der Brust." Er bezieht sich damit auch auf die Tatsache, dass es eine Woche nach dem Heimstetten-Match zum FC Pipinsried geht, der als Dritter auch nicht leicht zu knacken sein dürfte (Sonntag, 26. März, 15 Uhr). Dennoch stellt der SVK-Übungsleiter auch klar: "Wir haben am Samstag ein Heimspiel", und vor eigenem Publikum sei seine Mannschaft mit einer 6-3-2-Bilanz "eine Macht" – das solle auch so bleiben. Dafür werde man "alles in die Waagschale werfen".

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Anschöring kann jetzt auch "Allgäu"

Anschöring kann jetzt auch "Allgäu"

Im Allgäu soll es schön sein - zwar nicht so schön, wie im Chiemgau oder im Rupertiwinkel, aber immerhin. Genießen konnte der SV Kirchanschöring den Südwesten des Freistaats nie, weil es dort keine Punkte zu holen gab. Das änderte sich diesmal:

Auf dem kleinen Kunstrasenplatz des FC Sonthofen entwickelte sich von Beginn an ein intensives Spiel beider Mannschaften. Schon kurz nach dem Anstoß eine gefährliche Situation vor dem SVK-Kasten, doch Lukas Hoyer war auf dem Posten.

In der vierten Minute war es Yunus Karayün, der für Gefahr vor der Kiste der Heimelf sorgte. Der 1. FCS hatte nach einem Kopfball nach rund 15 Minuten durch Adrian Zuka eine gute Chance, kurz darauf war es ein Zusammenspiel von Maximilian Bär und Mori Taijiro, das für Lu Hoyer hätte gefährlich werden können.

In der 23. Minute schoss Adrian Zuka knapp links am SVK-Kasten vorbei, drei Minuten später war Hoyer erneut auf dem Posten. In der 33. Minute klärte Thaddäus Jell für die Gäste, während im Gegenzug Manuel Omelanowsky mit einem frechen Heber von der Mittellinie fast David Stemmer im Tor der Allgäuer in Bedrängnis brachte. Nur eine Minute später war es wieder Omelanowsky, der an Stemmer scheiterte. Dagegen rettete Hoyer das 0:0 in die Pause, als er gegen Taijiro auf dem Posten war (42.).
Der Ball im Tor - aber kein Treffer

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Trotz Kunstrasen: SVK-Auftritt in Sonthofen noch nicht gesichert

Trotz Kunstrasen: SVK-Auftritt in Sonthofen noch nicht gesichert

Zum Duell zweier Tabellennachbarn der Fußball-Bayernliga Süd gastiert der SV Kirchanschöring am Samstag, 11. März, um 14 Uhr (Baumit-Arena) beim 1. FC Sonthofen. Die Schützlinge von SVK-Trainer Patrick Mölzl liegen zwar einen Punkt und einen Rang vor den Allgäuern, haben jedoch schon eine Begegnung mehr ausgetragen als der Tabellenzehnte. Es könnten also zwei Teams auf Augenhöhe aufeinander prallen – ähnlich wie am vergangenen Samstag, als sich die Gelb-Schwarzen zum Frühjahrsrunden-Auftakt mit einem 0:0 gegen die DJK Vilzing begnügen mussten.

Absolut gesichert sei die Austragung der Partie in Sonthofen noch nicht, teilte jedenfalls SVK-Spartenboss Manfred Abfalter mit – daran ändere auch der Kunstrasen nichts, über den die Gastgeber verfügen. "Falls wir spielen sollten, dann sowieso auf dem kleinen Kunstrasen – aber das wird sich erst im Lauf des Freitags (10. März, d. Red.) entscheiden", so Abfalter. Aus diesem Grund wird das Abschlusstraining des SVK auf dem künstlichen Grün in Garching absolviert – "um letztlich besser vorbereitet zu sein".

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SVK angeschlagen und geschwächt mit Punkteteilung

SVK angeschlagen und geschwächt mit Punkteteilung

502 Zuschauer sahen am Samstag ein 0:0 der gelb-schwarzen vom SV Kirchanschöring gegen die DJK Vilzing, einem Team aus dem oberpfälzischen Cham.

Ohne Yunus Karayün, Florian Hofmann und Daniel Köck musste die Heimelf kurzfristig auskommen, Thaddy Jell war während der Wochen noch beruflich in China, ihm steckte ein mehrstündiger Flug in den Beinen. Angeschlagen zum Spiel erschien zudem mit Fieber SVK-Trainer Patrick Mölzl.

Die Gäste hatten nach 15 Minuten die erste Kopfballchance, während der SVK im Gegenzug durch Manuel Omelanowsky erstmals in Tornähe kam. Die nächste nennenswerte Aktion hatten wieder die in gelb und schwarz gekleideten Gäste, als Fabian Trettenbacher mit einem Schuss Torwart Lukas Hoyer im SVK-Tor aber nicht in Bedrängnis bringen konnte.
Vilzings Spielmacher muss vom Feld

Tobias Janietz Vorlage fand bei Gästekeeper Ladislav Caba ihre Endstation (38.), mit dem Pausenpfiff waren nochmals die Gäste am Drücker, als Markus Dietl Vorlage aber keiner im SVK-Tor versenken konnte.

Nach der Halbzeitpause setzte der SVK das erste Ausrufezeichen, einen Freistoß von Bernd Eimannsberger konnte in der Mitte jedoch keiner verwerten. In der 50. Minute war wieder SVK-Goalie Hoyer nach einem Kopfball auf dem Posten, im Gegenzug wurde Omelanowsky von rechts geblockt. Sichtlich schockierend für die Gäste musste deren Spielmacher Markus Dietl verletzt vom Feld, kurz danach schoss Tobias Kordick am SVK-Kasten knapp vorbei.

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SVK will seine Heimstärke auch im Kalenderjahr 2017 beweisen

SVK will seine Heimstärke auch im Kalenderjahr 2017 beweisen

Wenn zu Beginn der Frühjahrsrunde eine Heimvorstellung eines Teams aus den Landkreisen Traunstein oder Berchtesgadener Land auf dem Programm steht, muss man meist die Frage stellen: Kann überhaupt gespielt werden, lassen die Platzverhältnisse eine Austragung der Partie zu? Im Falle des Bayernligisten SV Kirchanschöring, der am Samstag, 4. März, um 14 Uhr die DJK Vilzing zu Gast hat, sehe es laut Patrick Mölzl durchaus gut aus. Zu den äußeren Bedingungen meint der Erfolgstrainer nämlich: "Der Rasen ist kein Wembley-Spielfeld, doch wenn das Wetter mitspielt und nichts Schlimmes passiert, kann man sehr gut darauf spielen."

Auf eine Absage wird also gar nicht erst spekuliert, zumal die Gelb-Schwarzen ja auf eine gelungene Generalprobe zurückblicken können. Der 1:0-Erfolg beim Regionalliga-Vertreter und letztjährigen Liga-Kollegen TSV 1860 Rosenheim ist durchaus eine ordentliche "Bewerbung" für die Rest-Rückrunde, in der der SVK noch zwölf Begegnungen zu absolvieren hat.

Teammanager Michael Wengler hofft, dass "unser großartiges Publikum" wieder zahlreich im Stadion an der Laufener Straße erscheint, und mit den Fans im Rücken wolle man "den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt" machen. "Wir wollen gut aus der Pause kommen", betont auch Mölzl. Man werde auf alle Fälle versuchen, "unsere Heimstärke (Rang vier der Heimtabelle mit einer 6-2-2-Bilanz, d. Red.) fortzusetzen", so der A-Lizenz-Inhaber. Die Vorbereitung seit Januar sei "sehr gut" verlaufen.

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Hoyer unter den Top Ten der besten Torhüter Bayerns

Hoyer unter den Top Ten der besten Torhüter Bayerns

Der 23-Jährige, der seit sieben Jahren bei Kirchanschöring spielt, konnte sich in seiner fünften Saison in der Bayernliga-Mannschaft einen Platz in den Top Ten erkämpfen. Nachdem er bereits mit 19 Jahren seine ersten Einsatzminuten sammeln konnte, ist er inzwischen zu einem sicheren Rückhalt gereift. Er kassiert 0,9 Gegentore pro Spiel und teilt sich den siebten Platz mit Michael Hofmann und Leo Weinkauf von Bayern II.

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Kirchanschöring gewinnt Generalprobe bei 1860 Rosenheim

Kirchanschöring gewinnt Generalprobe bei 1860 Rosenheim

Wie das Ende der letzten Probe vor einer Premiere zu deuten ist, darüber gehen ja die Meinungen gerne auseinander. Wichtig für beide Mannschaften war, dass der Testlauf auf sattem, wenn auch holprigem, Grün stattfand. Am Ende gewannen den Vergleich zwischen dem TSV 1860 Rosenheim und dem SV Kirchanschöring wie im letzten Jahr das Team aus dem Rupertiwinkel.

Nach Beendigung ihrer jeweiligen Trainingslager - die Sechziger waren in Cala Millor auf Mallorca (wir berichteten), die Gelb-Schwarzen in Jesolo an der italienischen Adriaküste (ebenfalls ausführlich bei uns zu lesen) - trafen sich Rosenheim und Kirchanschöring zum letzten Testspiel ihrer Frühjahrsvorbereitung und dem ersten auf heimischem Naturrasen. Die Anschöringer hatten zwischenzeitlich noch kurzfristig einen Test gegen den Nachbarn TSV Waging absolviert - bei dem sie jedoch nicht ganz so gut aussahen und der Underdog doch überraschen konnte.

Beide wollten unbedingt noch einmal auf Rasen testen

Das Spiel auf Rasen war beiden Trainern äußerst wichtig - denn wenn es ab der kommenden Woche wieder auf eben jenem Geläuf gegen die Gegner in den Ligen geht, will man sich nicht ausschließlich auf Kunstrasen dafür gewappnet haben. Tiefe Böden die mehr Kraft kosten, anderes Laufgefühl, ein unebener Untergrund auf dem gerade in dieser Jahreszeit auch Bälle verspringen - daran wieder gewöhnt zu sein, kann eine der berühmten Kleinigkeiten sein, die entscheidend sein können, wenn es wieder um Punkte geht.

In der Anfangsviertelstunde dieses Vorbereitungsspiels hatten die Schützlinge von SVK-Coach Patrick Mölzl zunächst ein paar kleine Schwierigkeiten ins Match zu finden und sich an die Geschwindigkeit des Rosenheimer Regionalligisten anzupassen. "Da haben wir einfach ein bisschen gebraucht, mussten uns erst einmal darauf einstellen, damit wir mithalten konnten. Aber gut - man muss auch unseren Gegner sehen. Das war ja auch keine Laufkundschaft, gegen die wir da gespielt haben!", verteilt Mölzl auch Worte der Anerkennung in Richtung der Rothemden.

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Waging überrascht gegen Lokalrivalen Kirchanschöring

Waging überrascht gegen Lokalrivalen Kirchanschöring

Auf dem fast nagelneuen Kunstrasen des TuS Alztal in Garching gelang es den Kickern des TSV Waging am See gegen den Bayernligisten aus Kirchanschöring zu überraschen. Damit, dass das bisher abgeschlagene Schlusslicht der Bezirksliga Ost würde ein Unentschieden erreichen können, dürften wohl die wenigsten gerechnet haben. Am Ende der Testpartie unter Flutlicht jedoch trennten sich der SVK und die Seerosen 1:1. Nach dem Spiel zollten sich beide Seiten Respekt.

Für die Anschöringer war es der erste Test nach der Rückkehr aus dem - nach eigenem Bekunden - außerordentlich positiv verlaufenen Trainingslager in Jesolo an der italienischen Adriaküste. Die Waginger hatten zuletzt gegen Hammerau sowie gegen Fridolfing getestet. Jeweils knapp - aber auch jeweils erfolgreich.

Bereits in der fünften Spielminute prüfte Kirchanschörings Spielgestalter und Taktgeber im Mittelfeld Yunus Karayün Torhüter Dennis Kracker. Ja, richtig gelesen, Karayün hatte nicht in Richtung des eigenen Kastens gezielt - Kracker hütete aushilfsweise zu Testzwecken das Gehäuse der Seerosen.

Kurz darauf schoss SVK-Akteur Mike Opara von rechts links neben Selbiges (12.). In Führung ging dann aber der Underdog: Nach einem Freistoß von Andreas Siegel köpfte in der Mitte Stefan Muehlbacher den Ball zum 1:0 ins rechte untere Eck (18.).

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Kurzfristiger Test gegen Waging anberaumt

Kurzfristiger Test gegen Waging anberaumt

Um zum Liga-Start in nicht einmal mehr vierzehn Tagen allen Spielern die nötige Spielpraxis zu geben, testet der SVK kurzfristig am kommenden Dienstag in einem zusätzlichen Freundschaftsspiel in Garching an der Alz gegen den Bezirksligisten TSV Waging am See (20:00 Uhr).

SVK-Co-Trainer Dominik Hausner zeigt sich dankbar, dass die Seerosen so kurzfristig zugesagt haben. Das Zeitfenster am Garchinger Kunstrasenplatz verschaffte Bernd Eimannsberger Senior. Die Platzherren hätten Belegungen umterminiert und verschoben, so Hausner, um den Gelb-Schwarzen diesen Test zu ermöglichen. „Das ist weder vom TSV Waging noch vom TuS Alztal Garching eine Selbstverständlichkeit - da sagen wir ausdrücklich Danke!“, so der Co-Trainer.

 

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