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Drei Punkte am "Lady’s Day"?

Drei Punkte am "Lady’s Day"?

Am vierten Rückrunden-Spieltag der Fußball-Bayernliga Süd stehen neben dem SV Kirchanschöring und dem FC Ismaning, die sich am Samstag, 19. November 2016, ab 14Uhr im Stadion an der Laufener Straße duellieren, auch die Damen ganz besonders im Blickpunkt: Am so genannten "Lady’s Day" haben sie nämlich freien Eintritt und sollen den Kickern allein schon mit ihrer Präsenz Beine machen.

Laut Platzwart Ernst Zehentner sei die Austragung der Begegnung zwischen dem Zehnten (SVK) und dem Zwölften zwar nicht gefährdet, und wie Teammanager Michael Wengler mitteilt, sei auch für einen würdigen Rahmen gesorgt, zumal es am Abend im Sportheim noch die Möglichkeit gibt, den Bundesliga-Klassiker Dortmund gegen Bayern auf Großbild-Leinwand zu verfolgen. "Auch ein Fan-Paket, passend als Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk, kann man bei uns kostengünstig erwerben", verriet Wengler.

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Kirchanschöring erkämpft Punkt im Schwabenland!

Kirchanschöring erkämpft Punkt im Schwabenland!

Wichtiger Auswärtspunkt für den SV Kirchanschöring! Der SVK schießt beim TSV Schwabmünchen erstmals überhaupt ein Tor und entführt beim Unentschieden einen verdienten Punkt. Die Gastgeber bleiben damit Sechster - die Chiemgauer auf dem zehnten Tabellenplatz, allerdings weiter nur drei Punkte vor den Rängen, welche die Abstiegsrelegation bedeuten könnten.

aus Schwabmünchen berichtet Michael Wengler

Die Gelb-Schwarzen seien derzeit, „gut drauf - und nach dem Sieg gegen Hankofen, hoffen wir, dass wir in Schwabmünchen seit dem Landesliga-Aufstieg 2012 endlich mal ein Tor schießen können“, hieß es vor dem Spiel aus dem Lager des SV Kirchanschöring. Doch bei den aus dem Süden von Augsburg stammenden Schwaben hatte der SVK bis dahin immer verloren (0:2 in der Saison 2011/12 und 0:1 in der vergangenen Spielzeit 2015/16).

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Harte Nuss für den SV Kirchanschöring: TSV Schwabmünchen wartet im Süden von Augsburg

Harte Nuss für den SV Kirchanschöring: TSV Schwabmünchen wartet im Süden von Augsburg

Das wird eine knifflige Prüfung für die Bayernliga-Fußballer des SV Kirchanschöring! Am Sonntag, 13. November, um 14 Uhr gastiert die Truppe von Trainer Patrick Mölzl, die sich vergangene Woche mit einem 2:0 über Hankofen-Hailing auf Rang zehn verbessern konnte, beim Tabellensechsten TSV Schwabmünchen.

Gerade in der Offensive dürften die Hausherren Vorteile besitzen, da ihnen im bisherigen Saisonverlauf fast doppelt so viele "Kisten" gelangen (nämlich 29) wie den Gelb-Schwarzen (16). In der Defensive haben dagegen die "Anschöringer" die Nase vorne: Während die beiden SVK-Keeper Lu Hoyer und Christian Schlosser den Ball nur 20 Mal in 19 Spielen aus dem Netz holen mussten, klingelte es im Schwabmünchner Gehäuse schon 23 Mal.

Trotzdem weiß natürlich auch Ex-Profi und "A-Lizenz-Musterschüler" Mölzl, dass am Sonntag ein "schweres Auswärtsspiel" auf seine Jungs wartet. Der Gegner sei "gut organisiert", erklärt der SVK-Coach, und war schon im Hinspiel (0:0 vor knapp 600 Fans im Stadion an der Laufener Straße) keine leichte Nuss. Mölzl betont außerdem, dass es in Schwabmünchen auch deshalb unangenehm zu spielen sei, weil dort stets eine aufgeheizte Stimmung herrsche.

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Wichtiger Dreier im Abstiegskampf für Kirchanschöring!

Wichtiger Dreier im Abstiegskampf für Kirchanschöring!

Einen wichtigen Heim-Dreier konnten die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring in der Bayernliga Süd gegen den SV Hankofen-Hailing feiern. Der Sieg verschafft den Anschöringern etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt.

Schon nach neun Minuten prüfte Yunus Karayün mit einem Schuss Gäste-Keeper Mathias Loibl. Nach rund einer halben Stunde war Manuel Omelanowsky nah an der Führung für den SVK dran. In der 37. Spielminute lieferte Tobias Schild ein tolles Solo, wurde dann aber an der Strafraumgrenze gestoppt.

Gäste ungefährlich - Jung mit dem umjubelten Führungstreffer

Von Hankofen ging in Halbzeit eins kaum Gefahr aus. Kurz vor der Pause dann die verdiente Führung für die Elf von Patrick Mölzl: Omelanowsky setzte sich über links durch, passte zur Mitte und dort versenkte Manuel Jung das Leder zum viel umjubelten 1:0 im Kasten der Gäste (43.).

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Ein direkter Konkurrent kommt nach "Anschöring"

Ein direkter Konkurrent kommt nach "Anschöring"

Zum ersten Rückrunden-Heimspiel der laufenden Saison in der Fußball-Bayernliga Süd hat der SV Kirchanschöring am Samstag, 5. November, um 14 Uhr die SpVgg Hankofen-Hailing zu Gast. In der Vorrunde gingen die Gelb-Schwarzen bei der 0:2-Niederlage in Niederbayern leer aus, auch am vergangenen Wochenende (0:5 bei Jahn Regensburg II) lief’s ganz und gar nicht rund für die "Anschöringer", die somit in zweierlei Hinsicht auf Wiedergutmachung brennen.

Inwieweit Trainer Patrick Mölzl im vorletzten Heimspiel 2016 – am 19. November kommt noch der FC Ismaning ins Stadion an der Laufener Straße – die Startformation im Vergleich zum vergangenen Sonntag verändern wird, ist noch offen. Klar ist laut Mölzl auf alle Fälle, dass der offensivstarke Yunus Karayün nach abgelaufener Rotsperre in die Anfangself zurückkehren wird. Der frühere Burghauser war beim 3:0-Heimsieg am 15. Oktober gegen den TSV Rain am Lech des Feldes verwiesen worden – in den beiden Auswärtsspielen danach beim FC Gundelfingen (0:0) und zuletzt beim Jahn II war man ohne Torerfolg geblieben. Karayüns Rückkehr liegt also auf der Hand.

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0:5 beim Letzten! Jahn-Profis kochen Kirchanschöring ab!

0:5 beim Letzten! Jahn-Profis kochen Kirchanschöring ab!

Nichts, aber auch rein gar nichts, gab es wider Erwarten für die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring bei der Bayernliga-Zweitvertretung von Drittligist Jahn Regensburg zu holen. Der Tabellenletzte kämpfte im Abstiegskampf mit harten Bandagen, konnte auf gleich sechs Mann aus Heiko Herrlichs Profi-Kader zurückgreifen und schossen den SVK regelrecht ab.

aus dem Sportpark am Kaulbachweg berichtet Michael Wengler

Schon der erste Blick auf die Aufstellung der Drittliga-Reserve des SSV Jahn Regensburg offenbarte nichts Gutes für die Chiemgauer. Nicht weniger als sechs Profis, angefangen von Ersatztorwart Bastian Lerch über Andreas Jünger, Benedikt Saller, Markus Ziereis, Andre Luge und Michael Faber standen im Profi-Kader von Heiko Herrlich. Keine guten Vorzeichen also für den SVK.

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Schub fürs Jahn-Spiel: Patrick Mölzl schafft A-Lizenz als Lehrgangsbester

Schub fürs Jahn-Spiel: Patrick Mölzl schafft A-Lizenz als Lehrgangsbester

Gute Nachricht für die Fans des Fußball-Bayernligisten SV Kirchanschöring vor dem Gastspiel am Sonntag (30. Oktober, 14.30 Uhr) bei der Drittliga-Reserve des SSV Jahn Regensburg: Trainer Patrick Mölzl hat die A-Lizenz mit Bravour abgelegt. Wenn das kein Motivationsschub für die gesamte Mannschaft ist!

Der 35-jährige Ex-Profi zeigte sich natürlich erfreut und fügte augenzwinkernd hinzu, dass eine Vertragsverlängerung bei den Gelb-Schwarzen über die aktuelle Saison hinaus – Gespräche stehen demnächst an – "teuer werden könnte". Mölzl weilte in den vergangenen Wochen an der Sportschule Hennef bei Köln, um in 100 Lerneinheiten die Trainer-A-Lizenz (UEFA-A-Level) zu absolvieren. Inhalte des Lehrgangs waren unter anderem Aufgaben als Trainer im höheren Amateurbereich samt Regionalliga sowie die Erarbeitung mannschaftstaktischer Konzepte und Kompetenzen für verschiedene Aufgabenfelder im Leistungsfußball.

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Tor-Geiz im Schwabenland: SVK holt einen Zähler

Tor-Geiz im Schwabenland: SVK holt einen Zähler

Auswärtsfahrt ins Schwabenland: Der SV Kirchanschöring war in Gundelfingen zu Gast und wollte nach dem starken Auftritt gegen Rain nachlegen und wieder punkten -

Die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring hielten einen Verfolger in der Fußball-Bayernliga Süd auf Distanz. Mit dem 0:0 konnten am Ende beide Teams gut leben.
Nach rund 15 Minuten hatte die Heimelf aus Gundelfingen die erste Torchance, doch der Weitschuss aus 20 Meter landete am Pfosten des SVK-Gehäuses. Im Gegenzug die riesen Chance für den SVK in Führung zu gehen, doch Manuel Omelanowsky rutschte nach einem Pass von rechts am Leder vorbei.

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Kirchanschöring mit neuem sportlichen Leiter nach Gundelfingen!

Kirchanschöring mit neuem sportlichen Leiter nach Gundelfingen!

Vor dem Gastspiel in Gundelfingen können die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring einen weiteren hochkarätigen Neuzugang verkünden: Der Vater von Spieler Bernd Eimannsberger, Bernd Eimannsberger senior, ist ab sofort "sportlicher Leiter".

Fußball-Abteilungsleiter Rudi Gaugler schwärmt von der "großen Fachkompetenz", Eimannsberger kenne den SVK "seit Jahren". "Er wird uns mit seiner sehr ruhigen und sachlichen Art weiterhelfen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!", so Gaugler.

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Kirchanschöring auch zu zehnt souverän

Kirchanschöring auch zu zehnt souverän

Nach vier Spielen ohne Sieg ist dem SV Kirchanschöring am Samstagnachmittag wieder einmal ein Dreier gelungen. Die Mannschaft von Trainer Patrick Mölzl feierte am 16. Spieltag der Fußball-Bayernliga Süd einen verdienten 3:0-Erfolg gegen Regionalliga-Absteiger TSV Rain und konnte sich so etwas von der gefährdeten Zone absetzen.

„Ein ganz wichtiger Sieg für uns“, freute sich Mölzl, zumal seine Mannschaft früh zwei herbe Rückschläge hinnehmen musste: Bereits in der 17. Minute musste Thaddäus Jell nach einem Ellbogencheck mit Verdacht auf Jochbeinbruch vom Platz und in der 30. Minute sah Yunus Karayün Rot. Der ehemalige Burghauser hatte nach einem Foulspiel kurzzeitig die Nerven nicht unter Kontrolle und ließ sich zu einem Revanchefoul hinreißen. Gut für die Gelb-Schwarzen: Zu diesem Zeitpunkten führten sie nach einem 20-Meterschuss von Yasin Gürcan bereits mit 1:0 (12.). „Ein ganz ekelhafter Flatterball, der links oben einschlug. Ob man den halten kann, weiß ich nicht“, so Mölzl, der sein Team in Unterzahl etwas tiefer staffelte und damit den Gästen das Leben schwer machte.
Gelb-schwarz kompakt

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SVK-Trainer Patrick Mölzl: "Wir müssen einfach ruhig bleiben"

SVK-Trainer Patrick Mölzl: "Wir müssen einfach ruhig bleiben"

Der Regionalliga-Absteiger kommt! Mit dem TSV Rain, der in der vergangenen Saison als Schlusslicht die bayerische Eliteliga verlassen musste, gastiert am Samstag, 15. Oktober 2016 um 14 Uhr eine Mannschaft beim Fußball-Bayernligisten SV Kirchanschöring, die vor allem in der Offensive einiges zu bieten hat. Mit 31 Treffern weisen die Kicker vom Lech den drittstärksten Angriff nach Spitzenreiter SV Pullach (34) und dem SV Heimstetten (33) auf.

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