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Anschöring: Glücklos im Allgäu

Anschöring: Glücklos im Allgäu

Duell auf Augenhöhe! Der TSV Kottern und der SV Kirchanschöring rangieren in der Gefahrenzone der Bayernliga. Echte Big Points hätte ein Sieg jeweils bedeuten können. Doch es kam anders:

0:0-Unentschieden endete die Bayernliga-Begegnung der Gelb-Schwarzen vom SVK im Allgäu beim TSV Kottern, einem Stadtteil von Kempten im Allgäu. Dabei wäre durchaus mehr drin gewesen für die Elf von Trainer Patrick Mölzl.

Beiden Teams war von Beginn an die Wichtigkeit der Begegnung anzumerken: Hinten bloß keinen Treffer riskieren. Die Gastgeber mit der ersten Tormöglichkeit in der neunten Minute durch Roland Fichtl. Der SVK im Gegenzug mit Bernd Eimannsberger.

In der 20. Minute verhinderte Lu Hoyer im SVK-Kasten mit einer Glanzparade die Führung für die Heimelf, acht Minuten später war es wieder Hoyer, der gegen Fichtl klärte. In der 32. Minute waren die Gelb-Schwarzen nah an der Führung dran durch Tobias Schild. Da äußerte sich erstmals Unmut auf Seiten der Zuschauer.

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Kann der SVK in Kottern den negativen Trend stoppen?

Kann der SVK in Kottern den negativen Trend stoppen?

Nur ein Sieg aus den letzten neun Spielen – der Trend, den die Bayernliga-Fußballer des SV Kirchanschöring derzeit zu Buche stehen haben, ist alles andere als prickelnd. Das Abrutschen in die rote Zone war die logische Folge. Gäbe es SVK-Aktien, würden deren Eigentümer leicht nervös werden. Umso wichtiger wäre es für die Mannen von Trainer Patrick Mölzl, endlich mal wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Die nächste Möglichkeit dazu bietet sich am Samstag, 8. Oktober 2016, um 16 Uhr im Gastspiel beim nur zwei Punkte besser gestellten TSV Kottern, der aktuell Rang zwölf einnimmt.

"Das Spiel in Kottern – es ist ja unsere zweite Auswärtspartie in Folge – und auch das nächste Heimspiel am Samstag, 15. Oktober, gegen den TSV Rain werden sicher harte Nüsse", kommentiert Kirchanschörings neuer Team-Manager Michael Wengler die Lage, "dass unsere Jungs in Kempten (Kottern ist ein Stadtteil davon, d.Red.) auch noch drei Stunden Fahrt in den Knochen haben, macht das alles nicht leichter."

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Knockout in Minute 83!

Knockout in Minute 83!

Bis zur 83. Spielminute konnte der SVK-Anhang am Samstag auf der Sportanlage des TSV 1865 Dachau auf einen Punktgewinn hoffen, ehe Quendrim Bequiri nach einem Angriff über links das Leder im Kasten der Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring versenkte.

Zuvor sahen die Zuschauer 130 Zuschauer vor allem in Halbzeit eins ein taktisch geprägtes Bayernliga-Match. Beide Teams waren die mäßigen Erfolge der letzten Wochen anzumerken, da galt es zu allererst den Kasten hinten dicht zu halten.
Christian Doll hatte die ersten Chancen für die Gastgeber, vom SVK war in der Offensive nicht allzu viel zu sehen. Nach dem Seitenwechsel war es wieder die Heimelf, die nach einem Gestochere im Gästestrafraum nicht in Führung gehen konnte, während für die Mölzl-Elf Max Vogl den Kasten der Dachauer in Bedrängnis brachte.

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Vor Dachau-Spiel: SVK präsentiert Team-Manager

Vor Dachau-Spiel: SVK präsentiert Team-Manager

Der SV Kirchanschöring hat einen neuen Posten für seine Fußball-Bayernliga-Mannschaft geschaffen: Wie vor dem Gastspiel beim Tabellensiebten TSV Dachau 1865 (Samstag, 1. Oktober, 14 Uhr) bekannt wurde, fungiert Michael Wengler ab sofort nicht nur als Pressesprecher des Vereins, sondern außerdem – ganz nah an der Mannschaft dran – als Team-Manager. "Rudi Gaugler (SVK-Fußball-Boss, d. Red.) hat mir die neue Aufgabe am letzten Samstag übertragen. Es war der Wunsch der Trainer Patrick Mölzl und Dominik Hausner, dass ich das mache", erklärte Wengler.

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SVK mit toller Partie - am Ende feiert der Spitzenreiter

SVK mit toller Partie - am Ende feiert der Spitzenreiter

Tolles Spiel, aber keine Punkte, so war die herrschende Meinung bei Team und Trainern des SV Kirchanschöring nach der Niederlage gegen den Klassenprimus der Bayernliga Süd, den SV Pullach.

Schon in Minute eins der erste Angriff der heimischen Elf von Patrick Mölzl, doch Tobias Schild verzettelte sich im Sechzehner. Die Gäste waren erstmals in Minute sieben gefährlich durch Martin Bauer, in Minute elf war es Andreas Roth und auch in Minute vierzehn stand SVK-Torwart Christian Schlosser auf dem Posten.

Beim SVK war es wieder Schild, der auf Manuel Jung zurücklegte, doch der jagte das Leder weit über den Kasten des ungeschlagenen Bayernliga-Tabellenführers (18.).

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Tabellenführer Pullach, Blasmusik und ein Konzert der Guten A-Band

Tabellenführer Pullach, Blasmusik und ein Konzert der Guten A-Band

Der SV Kirchanschöring feiert seinen 70. Geburtstag – und die "geladenen" Gäste sind hochrangig! Sportlicher Höhepunkt ist am Samstag, 24. September, um 15 Uhr zweifellos die Heimvorstellung des gelb-schwarzen Fußball-Bayernliga-Teams gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter SV Pullach. Im Anschluss an diesen Kracher trifft die "Zweite" des SVK in der Kreisklasse 4 auf den ASV Grassau (Anstoß um 17.15 Uhr), ehe die Feierlichkeiten so richtig Fahrt aufnehmen. Mit Blasmusik geht’s in der Hans-Straßer-Halle zünftig zur Sache, und das Konzert der Guten A-Band um Ex-"Anschöring"-Torjäger Günter Wimmer bildet dann gleich den nächsten Höhepunkt.

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Kirchanschöring verdient sich Auswärtspunkt beim Zweiten

Kirchanschöring verdient sich Auswärtspunkt beim Zweiten

In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel, in welchem der SV Kirchanschöring nach einer Stunde durch einen Platzverweis die Oberhand gewinnt, trennen sich die Chiemgauer und der FC Unterföhring unentschieden. Auch wenn für die Anschöringer vielleicht noch mehr möglich gewesen wäre - der Auswärtspunkt bei einem der Ligafavoriten ist im Kampf um den Klassenerhalt Gold wert.

Zu Beginn des Spiels tasteten sich beide Teams erst einmal ab. Und bereits hier war kein großer Unterschied zwischen dem Tabellenzweiten und den deutlich schlechter platzierten Kirchanschöringern – die allerdings auch nur sechs Punkte voneinander trennten - zu erkennen. Die Gäste waren gleich mit im Spiel, wirkten konzentriert und keineswegs nervös angesichts der Schwere der Aufgabe.

Nach zehn Minuten ausgeglichenen Spielverlaufs waren es dann die favorisierten Gastgeber, welche die erste Möglichkeit bekamen. Und es war gleich eine richtig gute: Nachdem einem perfekten Steckpass durch die Schnittstelle der verschiebenden Anschöringer Abwehr kam Unterföhrings Michael Krabler im Sechzehner frei zum Abschluss – Christian Schlosser im Kasten der Gäste war allerdings auf dem Posten und parierte glänzend.

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Schwere Auswärtsaufgabe für Kirchanschöring

Schwere Auswärtsaufgabe für Kirchanschöring

Vor einer ganz schweren Hürde steht der SV Kirchanschöring am Freitagabend beim FC Unterföhring vor den Toren von München. Doch das Spitzenteam hat eine vermeintliche Achillesferse. Gelingt es den Gelb-Schwarzen ihre Chancen besser zu verwerten, als zuletzt, könnten sie dies vielleicht ausnutzen.

Der FC Unterföhring rangiert vor der Partie am Freitagabend (20:00 Uhr) mit 20 Zählern weit vor den momentan auf Tabellenplatz Dreizehn beheimateten Gelb-Schwarzen (bisher 14 Punkte) auf dem zweiten Platz. Zuletzt standen für den FCU zwei Spitzenspiele an: Im Duell beim Dritten TSV 1865 Dachau konnte man mit einem 3:1 Sieg vom Platz gehen, davor setzte es allerdings gegen Spitzenreiter SV Pullach eine empfindliche 1:4 Niederlage.

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Vogls goldener Treffer in der 93. reicht

Vogls goldener Treffer in der 93. reicht

Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten, manchmal aber auch etwas länger. Und auch in der Nachspielzeit ist noch alles möglich: So geschehen beim SV Kirchanschöring, der erst in der Nachspielzeit den Treffer des Tages erzielen konnte.

Wieder ein Last-Minute-Tor und wieder jubelten nach fünf sieglosen Spielen die Gelb-Schwarzen in der Bayernliga Süd. Dabei sahen 479 Zuschauer, warum beide Teams im Keller stehen. Die Verunsicherung bei auf beiden Seiten schien groß.
Die Heimelf war nach wenigen Minuten erstmals durch einen Kopfball von Kapitän Albert Eder gefährlich, für Bogen war es Nico Beigang, der das Leder knapp über das SVK-Gehäuse setzte (6.). Kurz darauf waren wieder die Gäste gefährlich, als Tobias Richter von rechts scharf hereingab, in der Mitte aber keinen Abnehmer fand.

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Patrick Mölzl verspricht gegen Bogen "Kampf bis zum Umfallen"

Patrick Mölzl verspricht gegen Bogen "Kampf bis zum Umfallen"

Bekommt der SV Kirchanschöring nach fünf Spielen ohne Sieg endlich wieder die Kurve? Diese Frage wird am Samstag, 10. September, um 15 Uhr im Heimspiel des Fußball-Bayernligisten im Stadion an der Laufener Straße gegen den TSV Bogen beantwortet. Die Gäste liegen punktgleich mit dem SVK (14.) auf Rang13 und haben nur eines ihrer fünf bisherigen Auswärtsspiele verloren. Insofern dürften die Niederbayern für die Crew von Patrick Mölzl zu einer ganz harten Nuss werden – zumal sich die Bogener sehr gut verstärkt hatten und nach ihren eigenen, vor Saisonbeginn geäußerten Worten "oben mitspielen" wollen.

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SV Kirchanschöring belohnt sich nicht in Landsberg

SV Kirchanschöring belohnt sich nicht in Landsberg

In der Fußball-Bayernliga Süd rangiert der SV Kirchanschöring nach der Niederlage in Landsberg am Lech in der Tabelle auf den Relegationsplätzen. Vor 430 Zuschauern verlor der SVK beim Tabellenletzten mit 0:1. Bei Landsbergs Trainer Roland Krötz war nach dem Sieg die Erleichterung natürlich groß. Sein Gegenüber, SVK-Coach Patrick Mölzl, sieht seine Mannschaft in einer Negativ-Phase.

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