Powered by Enter Logic

Angekommen im Abstiegskampf

Angekommen im Abstiegskampf

Am Samstagnachmittag war der FC Pipinsried zu Gast an der Laufener Straße. Anschöring wollte punkten, kam aber nie so richtig in Fahrt - und muss jetzt nach unten blicken!

In Halbzeit eins waren die Gäste aus Pipinsried die überlegene Mannschaft, die Gelb-Schwarzen mit vielen Fehlpässen und Abstimmungsfehlern. Der Ex-Burghauser Denny Herzig hatte nach elf Minuten die Chance für die Gäste aus dem Dachauer Land, nach rund einer Viertelstunde flog ein Freistoß von links an Freund und Feind und letzten Endes am rechten Eck des SVK-Gehäuses vorbei.
In der 22. Minute war es Manuel Omelanowsky und danach Yunus Karayün, die erstmals vor dem FC Pipinsried-Tor auftauchten. In der 27. Minute griff erstmals SVK-Torwart Christian Schlosser ein, wieder kam der Freistoß von Gianluca Simari.

Kurze Zeit darauf Unsicherheit in der SVK-Abwehr, doch am Ende hatten die Gelb-Schwarzen Glück. Nur drei Minuten später schickte Sebastian Mitterhuber Serge Liebsch, der drüber köpfte. Raunen und Pfiffe auf der SVK-Tribüne. In der 34. Minute war der SVK mit einem Schuss von Flo Hofmann gefährlich, später konnte Omelanowsky das Leder nicht gezielt aufs Tor platzieren.

zum Artikel

SVK erwartet eine "sehr gute Mannschaft"

SVK erwartet eine "sehr gute Mannschaft"

Pep Guardiola war dafür bekannt: Fast alles und jeder war "sehr gut". Manchmal sogar "sehr, sehr gut". Auch Patrick Mölzl, Trainer von Anschöring, vergab diese Auszeichnung nun. Den kommenden Gegner gilt es demnach nicht zu unterschätzen!

Am Samstag um 16 Uhr erwarten die Gelb-Schwarzen vom SVK eine „sehr gute Mannschaft“, die sich nach den zuletzt zwei Siegen am Stück „im Aufwind“ befinde, so SVK-Trainer Patrick Mölzl. Beim SVK wolle man dennoch versuchen, zu Hause weiterhin ungeschlagen zu bleiben.

In der Tabelle der 5. Fußball-Liga in Deutschland trennen den einzigen Vertreter aus dem Fußballkreis Inn-Salzach, dem SV Kirchanschöring, und „Pipi“ nur einen Zähler. Der FC Pipinsried hat die letzten zwei Spiele gewonnen.

Anschöring braucht die Fans!

Pipinsrieds Kult-Präsident, gleichzeitig Gründer des Vereins im Jahre 1967, Konrad Höß, hat in der Sommerpause das Team runderneuert. Den 23-jährigen Spieler-Trainer Fabian Hürzeler holte Höß von den Amateuren des TSV 1860 München.

Keine leichte Aufgabe für die Gelb-Schwarzen, die auf kräftigen Rückenwind des 12. Mannes angewiesen sind.

zum Artikel

Ein tolles Video vom Regional-Fernsehen Oberbayern (RFO) zum SVK-Fußball-Camp 2016

Ein tolles Video vom Regional-Fernsehen Oberbayern (RFO) zum SVK-Fußball-Camp 2016

Das diesjährige Fußballcamp der Gelb-Schwarzen vom SVK, von Samstag, den 16. bis bis Montag, den 18. August an dem mehr als 100 Kinder teilnahmen, war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg.Als Highlight besuchte Ex Bayern Star und Trainer der FK Austria Wien Thorsten Fink dass Camp und übernahm zugleich eine Trainigseinheit mit den Kids die mir großer Begeisterung dabei waren.

zum Video

Schmidhuber-Treffer reicht SVK nicht für Punktgewinn

Schmidhuber-Treffer reicht SVK nicht für Punktgewinn

Eine knappe Niederlage musste der SV Kirchanschöring am Freitagabend beim SV Heimstetten hinnehmen. Ein später Anschlusstreffer von Stephan Schmidhuber reichte nicht, um die Partie noch zu drehen.

Schon in Minute Eins hatte Heimstetten durch Orhan Akkurt die Chance zum 1:0, doch der Goalgetter schoss das Leder über den SVK-Kasten in die Wolken. Die Gelb-Schwarzen setzten erste Zeichen durch Manuel Omelanowsky und den kurzfristig reaktivierten Stephan Schmidhuber, in der fünften und neunten Minute.

Das 1:0 für die Gastgeber vom SVH fiel nach einer Flanke von rechts, als Manuel Duhnke am Elfmeterpunkt das Leder volley per Innenriss ins linke Toreck des SVK-Gehäuses
beförderte.

Heimstetten nun am Drücker: In der 21. war es wieder Orhan Akkurt, der an SVK-Torwart Schlosser scheiterte, in der 24. Minute rettete wieder Schlosser.

zum Artikel

„Hoaschdeng“ gegen „Anschöring“ in der Bayernliga!

„Hoaschdeng“ gegen „Anschöring“ in der Bayernliga!

„Hoaschdeng“ gegen „Anschöring“, Heimstetten gegen Kirchanschöring, heißt es am Freitag um 20 Uhr im Sportpark von Heimstetten im Münchner Osten.

„Hoaschdeng“, der Schlachtruf der Heimstettener Ultras, das klingt nach Heimat. Die zwei Macher im Verein und Fußballbereich des SV Heimstetten verbinden das mit den Gewohnheiten aus ihrer alten Heimat: Vater und Sohn, Ewald und Michael Matejka stammen ursprünglich aus Palling im Landkreis Traunstein.

SVK-Fußball-Vorstand Rudi Gaugler betont, der SVK hätte sich am Wochenende „super verkauft“. Zur sportlichen Situation sagt Gaugler, obwohl es zurzeit schwierig sei, „jammert kein Trainer und kein Spieler“. Das Woche für Woche zu kompensieren, wäre eine „riesen Leistung“ des Trainer-Gespanns. Das würde „zu wenig gewürdigt“.
Gaugler verurteilt damit negative Stimmen, warum die Bayernliga-Elf keine Spieler an die zweite Mannschaft abgebe. Da solle man ihn selbst fragen, „bevor geschimpft wird". Die Zuschauer sollten „das Gute sehen“, so Gaugler, was „kein anderes Trainer-Team in dieser Region“ schaffen würde.

zum Artikel

Endlich! SVK beendet den Allgäu-Fluch

Endlich! SVK beendet den Allgäu-Fluch

Nie konnte der SVK gegen Sonthofen aus dem Allgäu gewinnen, nun reichte es für die Mölzl-Truppe immerhin für ein Remis.

Zumindest der Anfang ist gemacht. Auch wenn es erneut nicht für einen Sieg gegen Sonthofen reichte, holte der SV Kirchanschöring einen Punkt. Darauf lässt sich doch aufbauen.
Omelanowksy und Jell setzten auf Seiten der Hausherren die ersten Akzente, für echte Torgefahr sorgten diese Vorstöße der Anschöringer nicht. Dennoch gleich schöne Aktionen zu Beginn.

Allgäuer wieder in Führung

Auch die Gäste aus dem Regierungsbezirk Schwaben zeigten sich immer mal wieder vor dem Kasten der Hausherren, alles aber noch recht ungefährlich. Insgesamt leichte Vorteile für die Mannschaft von Patrick Mölzl, mehr aber auch nicht.

Nach dem Pausentee wurde die Schlagzahl etwas erhöht - auch das erste Tor des Tages sollte fallen: Sonthofens Jannik Keller köpfte in der 65. Minute ein, relativ freistehend besorgte er das 0:1.

Joker Maierhofer schlägt zu

Die Heimfans drückten dem SV die Daumen, damit es doch noch was wird - zumindest mit einem Punkt hätte man auch schon ganz gut leben können an der Laufener Straße. Und so kam es auch:

Johannes Maierhofer markierte in der 88. Spielminute den Ausgleich. Das späte 1:1 rettet Kirchanschöring einen Zähler. Somit bezwingt der Gastgeber auch diesen kleinen Fluch und punktet erstmals gegen den 1. FC Sonthofen.

zum Artikel

Holt der SVK zum ersten Mal Punkte gegen Sonthofen?

Holt der SVK zum ersten Mal Punkte gegen Sonthofen?

Der 1. FC Sonthofen, zum fünften Male Gegner des SVK, scheint für die Gelb-Schwarzen von Trainer Patrick Mölzl immer eine Nummer zu groß zu sein: Vier Spiele gab es bisher, viermal gewannen die Allgäuer. Zum Auftakt der Bayernliga im vergangenen Jahr beim SVK, als trotz zwei gehaltener Elfmeter von SVK-Torwart Dennis Kracker das Match mit 1:2 endete und vom Rückspiel will im Rupertiwinkl niemand mehr reden.

Bei den Gelb-Schwarzen können sie nur hoffen, dass zahlreiche Zuschauer, trotz der Herbst-Stimmung wieder Bock auf Bayernliga-Fußball haben, dem SVK die Daumen drücken und mit positiver, stimmgewaltiger Unterstützung dafür sorgen, dass Sonthofen nicht erneut zum SVK-Albtraum wird.

zum Artikel

 

Dietl-Doppelpack: Anschöring ohne Punkte

Dietl-Doppelpack: Anschöring ohne Punkte

Unter der Woche bereits dreifach gepunktet, am Samstag ging es schon wieder weiter. Nach dem späten Triumph über Wolfratshausen war der SV Kirchanschöring in der Oberpfalz zu Gast:

Fast schon wie ein alter Hase ist der SVK unterwegs. Das ist keinesfalls negativ gemeint, soll aber darstellen, mit welcher Routine Kirchanschöring durch die Bayernliga marschiert. Letztes Jahr noch der kleine Aufsteiger, der dann - wie sich herausstellte - gar nicht so klein war.
Schwarz-Gelb ist in der Spielklasse unterwegs, als gehöre es schon viele Jahre dazu. Dass zu Einstand der neuen Saison gleich die Zweitvertretung des Jahn aus Regensburg bezwungen wurde, bestätigt nur diese Annahme. Und eben weil die Mannschaft von der Laufener Straße mit so viel Erfahrung daherkommt, richteten sich die Blicke auch nach dem Erfolg über Wolfratshausen (2:1) schon wieder nach vorne.

zum Artikel

Gastspiel in Vilzing: SVK will nochmal ans Limit gehen – und natürlich punkten!

Gastspiel in Vilzing: SVK will nochmal ans Limit gehen – und natürlich punkten!

Platz drei in der Fußball-Bayernliga Süd mit nur drei Punkten Rückstand auf Klassement-Leader SV Pullach – diese Tabelle dürfen sich die Kicker des SV Kirchanschöring schon mal einrahmen. Doch vielleicht kommte es sogar noch besser für die Gelb-Schwarzen, denn am Samstag, 6. August 2016, um 15 Uhr gastieren sie beim Tabellenzwölften DJK Vilzing, und im Landkreis Cham sollte durchaus etwas Zählbares drin sein.

In der verganenen Saison waren die Oberpfälzer ein angenehmer Gegner für die Crew von Patrick Mölzl. Der SVK-Spielertrainer erzielte etwa zehn Minuten nach seiner Einwechslung das 1:0-Gold-Tor im Auswärtsspiel, und zu Hause – an einem Mittwochabend im April – landeten die "Anschöringer" einen 3:2-Rückspiel-Sieg, bei dem sich Manuel Omelanowsky, "Xandi" Köberich und Yunus Karayün mit einem Last-Minute-Treffer in die Torschützenliste eintrugen.

zum Artikel

Last-Minute-Sieg beschert Gelb-Schwarzen Rang Drei!

Last-Minute-Sieg beschert Gelb-Schwarzen Rang Drei!

Einen Sieg in letzter Minute feierten die Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring vor 670 Zuschauern gegen den BCF Wolfratshausen. Lange Zeit dominierten die Anschöringer - doch es fielen keine Tore. Erst in der Schlussphase wurde es dann richtig turbulent.

von der Laufener Straße berichtet Michael Wengler

Bis etwa zwanzig Minuten vor Ende sahen die Zuschauer bei sommerlichen Temperaturen ein munteres Bayernliga-Spiel mit Feld- und Chancen-Überlegenheit des SVK. Das ließ sich gut an aus Sicht der Heimelf - lediglich die Tore fehlten. Doch sie fielen noch, denn gegen Ende der Partie sollten sich die Ereignisse überschlagen:
Turbulentes Finish der Partie

Auslöser für all den Trubel war ein dümmliches Offensivfoul von Gästestürmer Jona Lehr (71.). Der Wolfatshauser hatte gut zehn Minuten zuvor Gelb gesehen und holte sich mit dieser Aktion die Ampelkarte ab. Anschöring von nun an also mit einem Mann mehr auf dem Feld.

zum Artikel

Powered by Enter Logic

Fanartikel