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Vogls goldener Treffer in der 93. reicht

Vogls goldener Treffer in der 93. reicht

Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten, manchmal aber auch etwas länger. Und auch in der Nachspielzeit ist noch alles möglich: So geschehen beim SV Kirchanschöring, der erst in der Nachspielzeit den Treffer des Tages erzielen konnte.

Wieder ein Last-Minute-Tor und wieder jubelten nach fünf sieglosen Spielen die Gelb-Schwarzen in der Bayernliga Süd. Dabei sahen 479 Zuschauer, warum beide Teams im Keller stehen. Die Verunsicherung bei auf beiden Seiten schien groß.
Die Heimelf war nach wenigen Minuten erstmals durch einen Kopfball von Kapitän Albert Eder gefährlich, für Bogen war es Nico Beigang, der das Leder knapp über das SVK-Gehäuse setzte (6.). Kurz darauf waren wieder die Gäste gefährlich, als Tobias Richter von rechts scharf hereingab, in der Mitte aber keinen Abnehmer fand.

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Patrick Mölzl verspricht gegen Bogen "Kampf bis zum Umfallen"

Patrick Mölzl verspricht gegen Bogen "Kampf bis zum Umfallen"

Bekommt der SV Kirchanschöring nach fünf Spielen ohne Sieg endlich wieder die Kurve? Diese Frage wird am Samstag, 10. September, um 15 Uhr im Heimspiel des Fußball-Bayernligisten im Stadion an der Laufener Straße gegen den TSV Bogen beantwortet. Die Gäste liegen punktgleich mit dem SVK (14.) auf Rang13 und haben nur eines ihrer fünf bisherigen Auswärtsspiele verloren. Insofern dürften die Niederbayern für die Crew von Patrick Mölzl zu einer ganz harten Nuss werden – zumal sich die Bogener sehr gut verstärkt hatten und nach ihren eigenen, vor Saisonbeginn geäußerten Worten "oben mitspielen" wollen.

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SV Kirchanschöring belohnt sich nicht in Landsberg

SV Kirchanschöring belohnt sich nicht in Landsberg

In der Fußball-Bayernliga Süd rangiert der SV Kirchanschöring nach der Niederlage in Landsberg am Lech in der Tabelle auf den Relegationsplätzen. Vor 430 Zuschauern verlor der SVK beim Tabellenletzten mit 0:1. Bei Landsbergs Trainer Roland Krötz war nach dem Sieg die Erleichterung natürlich groß. Sein Gegenüber, SVK-Coach Patrick Mölzl, sieht seine Mannschaft in einer Negativ-Phase.

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Angekommen im Abstiegskampf

Angekommen im Abstiegskampf

Am Samstagnachmittag war der FC Pipinsried zu Gast an der Laufener Straße. Anschöring wollte punkten, kam aber nie so richtig in Fahrt - und muss jetzt nach unten blicken!

In Halbzeit eins waren die Gäste aus Pipinsried die überlegene Mannschaft, die Gelb-Schwarzen mit vielen Fehlpässen und Abstimmungsfehlern. Der Ex-Burghauser Denny Herzig hatte nach elf Minuten die Chance für die Gäste aus dem Dachauer Land, nach rund einer Viertelstunde flog ein Freistoß von links an Freund und Feind und letzten Endes am rechten Eck des SVK-Gehäuses vorbei.
In der 22. Minute war es Manuel Omelanowsky und danach Yunus Karayün, die erstmals vor dem FC Pipinsried-Tor auftauchten. In der 27. Minute griff erstmals SVK-Torwart Christian Schlosser ein, wieder kam der Freistoß von Gianluca Simari.

Kurze Zeit darauf Unsicherheit in der SVK-Abwehr, doch am Ende hatten die Gelb-Schwarzen Glück. Nur drei Minuten später schickte Sebastian Mitterhuber Serge Liebsch, der drüber köpfte. Raunen und Pfiffe auf der SVK-Tribüne. In der 34. Minute war der SVK mit einem Schuss von Flo Hofmann gefährlich, später konnte Omelanowsky das Leder nicht gezielt aufs Tor platzieren.

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SVK erwartet eine "sehr gute Mannschaft"

SVK erwartet eine "sehr gute Mannschaft"

Pep Guardiola war dafür bekannt: Fast alles und jeder war "sehr gut". Manchmal sogar "sehr, sehr gut". Auch Patrick Mölzl, Trainer von Anschöring, vergab diese Auszeichnung nun. Den kommenden Gegner gilt es demnach nicht zu unterschätzen!

Am Samstag um 16 Uhr erwarten die Gelb-Schwarzen vom SVK eine „sehr gute Mannschaft“, die sich nach den zuletzt zwei Siegen am Stück „im Aufwind“ befinde, so SVK-Trainer Patrick Mölzl. Beim SVK wolle man dennoch versuchen, zu Hause weiterhin ungeschlagen zu bleiben.

In der Tabelle der 5. Fußball-Liga in Deutschland trennen den einzigen Vertreter aus dem Fußballkreis Inn-Salzach, dem SV Kirchanschöring, und „Pipi“ nur einen Zähler. Der FC Pipinsried hat die letzten zwei Spiele gewonnen.

Anschöring braucht die Fans!

Pipinsrieds Kult-Präsident, gleichzeitig Gründer des Vereins im Jahre 1967, Konrad Höß, hat in der Sommerpause das Team runderneuert. Den 23-jährigen Spieler-Trainer Fabian Hürzeler holte Höß von den Amateuren des TSV 1860 München.

Keine leichte Aufgabe für die Gelb-Schwarzen, die auf kräftigen Rückenwind des 12. Mannes angewiesen sind.

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Ein tolles Video vom Regional-Fernsehen Oberbayern (RFO) zum SVK-Fußball-Camp 2016

Ein tolles Video vom Regional-Fernsehen Oberbayern (RFO) zum SVK-Fußball-Camp 2016

Das diesjährige Fußballcamp der Gelb-Schwarzen vom SVK, von Samstag, den 16. bis bis Montag, den 18. August an dem mehr als 100 Kinder teilnahmen, war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg.Als Highlight besuchte Ex Bayern Star und Trainer der FK Austria Wien Thorsten Fink dass Camp und übernahm zugleich eine Trainigseinheit mit den Kids die mir großer Begeisterung dabei waren.

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Schmidhuber-Treffer reicht SVK nicht für Punktgewinn

Schmidhuber-Treffer reicht SVK nicht für Punktgewinn

Eine knappe Niederlage musste der SV Kirchanschöring am Freitagabend beim SV Heimstetten hinnehmen. Ein später Anschlusstreffer von Stephan Schmidhuber reichte nicht, um die Partie noch zu drehen.

Schon in Minute Eins hatte Heimstetten durch Orhan Akkurt die Chance zum 1:0, doch der Goalgetter schoss das Leder über den SVK-Kasten in die Wolken. Die Gelb-Schwarzen setzten erste Zeichen durch Manuel Omelanowsky und den kurzfristig reaktivierten Stephan Schmidhuber, in der fünften und neunten Minute.

Das 1:0 für die Gastgeber vom SVH fiel nach einer Flanke von rechts, als Manuel Duhnke am Elfmeterpunkt das Leder volley per Innenriss ins linke Toreck des SVK-Gehäuses
beförderte.

Heimstetten nun am Drücker: In der 21. war es wieder Orhan Akkurt, der an SVK-Torwart Schlosser scheiterte, in der 24. Minute rettete wieder Schlosser.

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„Hoaschdeng“ gegen „Anschöring“ in der Bayernliga!

„Hoaschdeng“ gegen „Anschöring“ in der Bayernliga!

„Hoaschdeng“ gegen „Anschöring“, Heimstetten gegen Kirchanschöring, heißt es am Freitag um 20 Uhr im Sportpark von Heimstetten im Münchner Osten.

„Hoaschdeng“, der Schlachtruf der Heimstettener Ultras, das klingt nach Heimat. Die zwei Macher im Verein und Fußballbereich des SV Heimstetten verbinden das mit den Gewohnheiten aus ihrer alten Heimat: Vater und Sohn, Ewald und Michael Matejka stammen ursprünglich aus Palling im Landkreis Traunstein.

SVK-Fußball-Vorstand Rudi Gaugler betont, der SVK hätte sich am Wochenende „super verkauft“. Zur sportlichen Situation sagt Gaugler, obwohl es zurzeit schwierig sei, „jammert kein Trainer und kein Spieler“. Das Woche für Woche zu kompensieren, wäre eine „riesen Leistung“ des Trainer-Gespanns. Das würde „zu wenig gewürdigt“.
Gaugler verurteilt damit negative Stimmen, warum die Bayernliga-Elf keine Spieler an die zweite Mannschaft abgebe. Da solle man ihn selbst fragen, „bevor geschimpft wird". Die Zuschauer sollten „das Gute sehen“, so Gaugler, was „kein anderes Trainer-Team in dieser Region“ schaffen würde.

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Endlich! SVK beendet den Allgäu-Fluch

Endlich! SVK beendet den Allgäu-Fluch

Nie konnte der SVK gegen Sonthofen aus dem Allgäu gewinnen, nun reichte es für die Mölzl-Truppe immerhin für ein Remis.

Zumindest der Anfang ist gemacht. Auch wenn es erneut nicht für einen Sieg gegen Sonthofen reichte, holte der SV Kirchanschöring einen Punkt. Darauf lässt sich doch aufbauen.
Omelanowksy und Jell setzten auf Seiten der Hausherren die ersten Akzente, für echte Torgefahr sorgten diese Vorstöße der Anschöringer nicht. Dennoch gleich schöne Aktionen zu Beginn.

Allgäuer wieder in Führung

Auch die Gäste aus dem Regierungsbezirk Schwaben zeigten sich immer mal wieder vor dem Kasten der Hausherren, alles aber noch recht ungefährlich. Insgesamt leichte Vorteile für die Mannschaft von Patrick Mölzl, mehr aber auch nicht.

Nach dem Pausentee wurde die Schlagzahl etwas erhöht - auch das erste Tor des Tages sollte fallen: Sonthofens Jannik Keller köpfte in der 65. Minute ein, relativ freistehend besorgte er das 0:1.

Joker Maierhofer schlägt zu

Die Heimfans drückten dem SV die Daumen, damit es doch noch was wird - zumindest mit einem Punkt hätte man auch schon ganz gut leben können an der Laufener Straße. Und so kam es auch:

Johannes Maierhofer markierte in der 88. Spielminute den Ausgleich. Das späte 1:1 rettet Kirchanschöring einen Zähler. Somit bezwingt der Gastgeber auch diesen kleinen Fluch und punktet erstmals gegen den 1. FC Sonthofen.

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Holt der SVK zum ersten Mal Punkte gegen Sonthofen?

Holt der SVK zum ersten Mal Punkte gegen Sonthofen?

Der 1. FC Sonthofen, zum fünften Male Gegner des SVK, scheint für die Gelb-Schwarzen von Trainer Patrick Mölzl immer eine Nummer zu groß zu sein: Vier Spiele gab es bisher, viermal gewannen die Allgäuer. Zum Auftakt der Bayernliga im vergangenen Jahr beim SVK, als trotz zwei gehaltener Elfmeter von SVK-Torwart Dennis Kracker das Match mit 1:2 endete und vom Rückspiel will im Rupertiwinkl niemand mehr reden.

Bei den Gelb-Schwarzen können sie nur hoffen, dass zahlreiche Zuschauer, trotz der Herbst-Stimmung wieder Bock auf Bayernliga-Fußball haben, dem SVK die Daumen drücken und mit positiver, stimmgewaltiger Unterstützung dafür sorgen, dass Sonthofen nicht erneut zum SVK-Albtraum wird.

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