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Kleines Spitzenspiel in Hankofen-Hailing

Kleines Spitzenspiel in Hankofen-Hailing

Zu einem kleinen Spitzenspiel der 2. Runde reist der Fußball-Bayernligist SV Kirchanschöring am Mittwoch (20. Juli/Anstoß um 18.30 Uhr) in den Landkreis Straubing-Bogen zur SpVgg Hankofen-Hailing. Beide Teams haben ihr Auftaktmatch gewonnen, der SVK mit 2:0 gegen die Drittliga-Reserve von Jahn Regensburg, die Niederbayern mit 4:2 beim TSV Dachau 1865.

Die Gelb-Schwarzen hoffen, dass sie auch in ihrer zweiten Bayernliga-Saison wieder von den Fans so toll bei Auswärtsspielen unterstützt werden. "Vielleicht organisieren sich noch weitere Fahrgemeinschaften, nach Hankofen-Hailing in Leiblfing ist es dann doch keine Weltreise, und das Stadion dort ist schön", so Michael Wengler aus dem SVK-Medienteam.

Was bei den Kirchanschöringer Zuschauern ablaufe, sei "sensationell", findet Wengler. "Die Gegner sind bei unseren Heimspielen wirklich beeindruckt von unserer Kulisse und der Stimmung. Das ist in der Bayernliga Süd einmalig." Die Art und Weise, wie die Zuschauer mitfiebern und die Mannschaft unterstützen – auch in schwierigen Situationen – sei für das Team sehr wichtig. "Das sagen die Spieler immer wieder. Es macht ihnen Spaß, vor so vielen Zuschauern spielen zu dürfen."

Eine große Überraschung, selbst für viele Insider, war am vergangenen Samstag die Einwechslung von Spielertrainer Patrick Mölzl, zumal der Ex-Profi sich in der Vorbereitung nur im wenig aussagekräftigen Test gegen die Wintersport-Asse eingesetzt hatte. Insofern darf man gespannt sein, welche personellen Schachzüge Mölzl diesmal auf Lager hat.

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Jung und "Omo" lassen den SVK jubeln – Salger hat bis Mittwoch alle Hände voll zu tun

Jung und "Omo" lassen den SVK jubeln – Salger hat bis Mittwoch alle Hände voll zu tun

Ein bis zum Schluss umkämpftes Fußball-Bayernliga-Spiel haben 735 Zuschauer beim SV Kirchanschöring gesehen, der mit einem 2:0 (1:0)-Sieg gegen die U21-Elf des SSV Jahn Regensburg prächtig in die Saison gestartet ist.

SVK-Trainer Patrick Mölzl bedankte sich in der Pressekonferenz bei den zahlreichen Zuschauern. Mölzl wisse aus seiner eigenen Zeit als junger Spieler, "dass man sich immer unwohl gefühlt hat, wenn der Gegner aggressiv war oder robuster gespielt hat". Begeistert war der Ex-Profi im gelb-schwarzen Dress von den ersten 45 Minuten, da hätten seine Kicker "ein richtig gutes Spiel gezeigt".

Die Mölzl-Elf muss schon am Mittwoch (20. Juli) um 18.30 Uhr im Landkreis Straubing bei der SpVgg Hankofen-Hailing (siegte 4:2 beim TSV Dachau 1865) antreten. Bis dahin hat das SVK-"Physio"-Team um Werner Salger alle Hände voll zu tun, um das aktuelle Lazarett zu lichten.

SV Kirchanschöring: Hoyer, Janietz, Eder, Jell, Karayün (ab 58. Mölzl), Omelanowsky, Gürcan, Eimannsberger, Hofmann (ab 42. Höller/ab 86. Vogl), Sturm, Manuel Jung.

Zuschauer: 735.

Tore: 1:0 Manuel Jung (33.), 2:0 Omelanowsky (88., Foulelfmeter).

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Kirchanschöring kämpft sich zum ersten Heimsieg!

Kirchanschöring kämpft sich zum ersten Heimsieg!

Zum Saisonstart bekam der SV Kirchanschöring gleich einen hochklassigen Gegner ins heimische Stadion. Die zweite Garde von Aufsteiger Jahn Regensburg gastierte in der Sportanlage Kirchanschöring.

Gleich ein harter Brocken für das Team von Patrick Mölzl, aber auch gleichzeitig ein guter Maßstab um zu sehen, wie gut die Sommerpause genutzt wurde. Große Transfers gab es bei der Heimelf nicht. Warum auch? Der siebte Tabellenplatz in der vergangenen Spielzeit war ein absoluter Erfolg für den Aufsteiger, der in der zweiten Bayernligasaison mit eben jenem siebten Platz ebenso zufrieden wäre.

Die Bedingungen für ein spannendes Spiel waren jedenfalls gegeben. Die Sonne lachte, das Stadion war gut besucht und beide Teams hatten richtig Bock auf Fußball.

Kirchanschöring erarbeitet sich Chancen

Die ersten Minuten gehörten den Gästen, die den Ball sicher in den eigenen Reihen laufen ließen und versuchten, das Spiel unter ihre Kontrolle zu bekommen. Ein, zwei Torschüsse ergaben sich über zwei Angriffe durch die Mitte, die aber letztendlich kein Problem für Keeper Lukas Hoyer waren.

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Ein Hauch von Profi-Fußball weht durch Kirchanschöring

Ein Hauch von Profi-Fußball weht durch Kirchanschöring

Ein Hauch von Profi-Fußball weht am Samstag, 16. Juli, durch Kirchanschöring! Zum Bayernliga-Auftakt erwartet die Truppe von Trainer Patrick Mölzl um 16 Uhr im Stadion an der Laufener Straße die Nachwuchs-Schmiede des Regionalliga-Meisters und Drittliga-Aufsteigers SSV Jahn Regensburg. "Ein Gegner, der schwer einzuschätzen ist", meint Michael Wengler aus dem SVK-Medienteam, "beim Jahn laufen einige Jungs auf, die schon Profi-Luft schnuppern durften."
Ein Hauch von Profi-Fußball weht durch Kirchanschöring

Im Gegensatz zur vergangenen Saison, die mit Platz 13 in der Bayernliga Nord beendet wurde, treten die Oberpfälzer in der Bayernliga Süd mit einer U21- statt einer U23-Mannschaft an. Diese Umstellung hätte den Hintergrund, "dass wir die Schnittstelle zwischen den Profis und der Jugend noch deutlicher machen wollten", so Johannes Frisch, Organisator des Regensburger Nachwuchses. Man wolle "noch durchlässiger nach oben werden". Ein Spieler der es mit 22 nicht schafft, werde es mit 23 auch nicht schaffen, erklärt Frisch. Für talentierte Kicker soll damit der Übergang leichter möglich werden. Die jungen Spieler sollen so mehr Einsatzzeiten bekommen.

Die Bayernliga Süd sei für den Jahn "eine sehr attraktive Liga, da wird ein sehr, sehr guter Fußball gespielt", so Frisch, "wir wollen uns mit den spielerisch starken Mannschaften messen." Natürlich reise man nicht in den Südosten Oberbayerns, um mit leeren Händen heimzufahren. "Wir wollen guten Fußball zeigen und werden hoffentlich auch erfolgreich sein", betont Frisch.

 

 

 

 

 

 

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Hinweis für Presse-Vertreter: Herzlich Willkommen bei den Gelb-Schwarzen!

Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihr Kommen vor dem Spiel ankündigen, zum Beispiel via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir würden Sie gerne persönlich beim SV Kirchanschöring „Willkommen heißen“.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen Josef Thanbichler und Michael Wengler persönlich zur Verfügung. Fragen Sie einfach an der Kasse nach.

Wir versorgen Sie mit allen wichtigen Informationen zum Spiel (inkl. Aufstellung)!

SV Kirchanschöring vor der Saison 2016/17

SV Kirchanschöring vor der Saison 2016/17

Saisonziel:
erneuter direkter Klassenerhalt, eine Wiederholung der Vorjahresplatzierung mit Rang Sieben wäre ein Traum

Veränderungen im Trainerteam:
auf Torwart-Trainer Thomas Zimmermann folgt Georg Bobenstetter

Neuzugänge:
Bruno Tschoner, Mittelfeld (TSV Waging am See)
Daniel Köck, Abwehr (TSV 1895 Teisendorf)
Marcel Erlinger, Mittelfeld (SV Wacker Burghausen U19)
Christian Wallisch, Sturm (SV Wacker Burghausen U19)
Stefan Judex, Mittelfeld (eigene A-Junioren)
Marco Jäger, Mittelfeld (eigene A-Junioren)

Abgänge:
Alois Straßer, Mittelfeld (TSV Kastl)
Alexander Köberich, Abwehr (pausiert beruflich bedingt)
Christian Heinrich, Sturm (TSV Fridolfing)

Testspielergebnisse:

vs. TSV Kastl (in Traunstein) beim Stand von 0:1 (Hz.) wegen Unwetter abgebrochen

vs. Wacker Burghausen (H) 1:3

vs. FC Kufstein (H) 2:1

BFV-Pokal 2016/17:

vs. FC Töging (A) 4:0

vs. SB Chiemgau Traunstein (A) 0:7

Auftaktprogramm:

SV Kirchanschöring - SSV Jahn Regensburg II (Samstag, 16.07., 16:00 Uhr)

SpVgg Hankofen-Hailing - SV Kirchanschöring (Mitwoch, 20.07., 18:30 Uhr)

SV Kirchanschöring - TSV Schwabmünchen (Samstag, 23.07., 16:00 Uhr)

FC Ismaning - SV Kirchanschöring (Samstag, 30.07., 14:30 Uhr)

Kirchanschöring will den 12. Mann erneut begeistern

Kirchanschöring will den 12. Mann erneut begeistern

Am Samstag gegen den SSV Jahn Regensburg II geht sie los - die zweite Bayernliga-Spielzeit der Gelb-Schwarzen vom SV Kirchanschöring. Mit der Erfahrung des ersten Spieljahres ausgestattet, wollen die Anschöringer erneut eine gute Rolle spielen. Dabei setzen sie vor allem auf Kontinuität - große Kaderbewegungen gab es nicht. Dafür hat sich im Stadion einiges getan.

Der SV Kirchanschöring hat in der vergangenen Spielteit eine bärenstarke erste Bayernliga-Saison hingelegt: Platz Sieben in der Endabrechnung spricht für sich. Mit dem klaren und einzigen Ziel Klassenerhalt gestartet, waren die Gelb-Schwarzen nicht nur vor den zahlreichen heimischen Zuschauern erfolgreich (7 Siege – 5 Unentschieden - 5 Niederlagen), wo sie unter anderem Meister und Regionalliga-Aufsteiger VfR Garching mit 2:0 besiegten, sondern schafften auch auf fremdem Platz eine fast genauso gute Bilanz (7 – 4 – 6).

Die Gelb-Schwarzen haben sich schnell an die Bayernliga gewöhnt

Dies ist sicherlich ein Verdienst der akribischen und effizienten Arbeit des Anschöringer Chefcoaches Patrick Mölzl, dem es gelungen ist, einen funktionierenden Kader zu formen und den SVK erstaunlich schnell auf gutem Niveau in der Bayernliga zu etablieren. Vor allem die Rückrunde (9 – 3 – 5), welche die Jungs aus dem Chiemgau hingelegt haben, kann sich sehen lassen. Allein von den letzten zehn Saisonpartien wurden sechs gewonnen und die Kirchanschöringer sicherten sich somit weit vor Toreschluß der Bayernliga Süd das Ticket für die diesjährige Runde.

Ob es dem SVK gelingen wird sein „kleines Fußballmärchen“weiter zu schreiben und eine ähnlich gelungene Saison 2016/17 zu spielen bleibt abzuwarten. Viele Gründe vom Gegenteil auszugehen, gibt es allerdings bis dato nicht. Die Erfahrung ist gewachsen, der Kader zum überwiegenden Großteil erhalten geblieben. In Kirchanschöring herrscht Kontinuität. Nur drei Spieler haben den Verein verlassen, sechs Neue sind bisher gekommen - davon allerdings vier, die letzte Saison noch A-Jugendliche waren. Nicht ausgeschlossen wohl, dass sich in dieser Hinsicht noch etwas tut – zwingend erforderlich erscheint es allerdings nicht.

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SVK schlägt Regionalligisten

SVK schlägt Regionalligisten

Der SV Kirchanschöring hat sein Testspiel gegen den FC Kufstein vor rund 150 Zuschauern mit 2:1 (0:1) gewonnen. Es war der letzte Test der Elf von Patrick Mölzl vor dem Bayernliga-Auftakt am kommenden Samstag gegen Jahn Regensburg II.In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein munteres Spiel: In der 3. Minute hatte Manuel Omelanowsky die erste kleine Chance für die Gelb-Schwarzen, die Gäste hätten nach rund 15 Minuten durch Florian Rieder in Führung gehen können – die Partie blieb jedoch zunächst torlos. In der 33. Minute sahen die Heimfans eine schöne Kombination über Omelanowsky, Yunus Karayün und Manuel Jung.

Florian Rieder bringt die Gäste in Führung

Kurz vor der Pause gingen die Gäste durch Florian Rieder in Führung, der mit einem Schuss hoch über die SVK-Abwehr vom linken Sechzehner-Eck ins rechte Kreuzeck unhaltbar für SVK-Torwart Christian Schlosser einnetzte.

Nach der Pause folgte die nächste SVK-Chance, doch Omelanowsky scheiterte nach Pass von Karayün. In der 64. Minute gelang dem SVK schließlich der Ausgleich: Manuel Jung nutzte nach einem weiten Pass in die Spitze eine missglückte Rettungsaktion von Kufsteins eingewechseltem Torwart Adnan Adilovic und schob aus vollem Lauf trotz spitzem Winkel rechts unten ins Tor der Gäste ein.

In der 72. Minute war es wieder Jung, der von einem Fehler im Spielaufbau der Gäste profitierte, alleine auf Adilovic zusteuerte und das Leder knochentrocken links unten versenkte. In der 84. Minute bediente erneut Jung Karayün, dessen Schuss links unten nur den linken Außenpfosten streifte. So blieb es beim 2:1 der Gastgeber.

Der Trainer des österreichischen Regionalligisten, Christian Schaider, betonte jedoch, dass der FCK in den ersten 65 Minuten »mit der stärksten Mannschaft, die momentan verfügbar ist«, gespielt habe. Allerdings hätten noch zwei wichtige Kräfte urlaubsbedingt gefehlt. Das gleiche Team soll demnächst auch im ÖVB-Pokal gegen Ried auflaufen. »Es war ein guter Test für uns, wobei wir wussten, dass Kirchanschöring ein Team ist, das durch die tolle Rückrunde verdient in der Bayernliga geblieben ist«, erklärte Schaider.

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Doppeleinsatz für die Crew von Patrick Mölzl

Doppeleinsatz für die Crew von Patrick Mölzl

Einen Doppeleinsatz bestreitet der Fußball-Bayernligist SV Kirchanschöring an diesem letzten Wochenende der Saisonvorbereitung: Die Mannschaft von Trainer Patrick Mölzl – einziges Bayernliga-Team im Kreis Inn/Salzach – gastiert am Freitag, 8. Juli, um 19Uhr in der 2. Qualifikationsrunde des BFV-Toto-Pokal beim Landesliga-Club SB Chiemgau Traunstein, und am Samstag, 9. Juli, um 16 Uhr begrüßen die Gelb-Schwarzen den österreichischen Regionalligisten FC Kufstein zur Generalprobe für das erste Bayernliga-Punktspiel (Samstag, 16. Juli, gegen Jahn Regensburg II) im heimischen Stadion an der Laufener Straße.

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SV Kirchanschöring siegt im Toto-Pokal mit 4:0 beim FC Töging: Omelanowsky mit Dreierpack

SV Kirchanschöring siegt im Toto-Pokal mit 4:0 beim FC Töging: Omelanowsky mit Dreierpack

Der Fußball-Bayernligist SV Kirchanschöring hat in der 1. Runde des Toto-Pokals beim Landesligisten FC Töging mit 4:0 gewonnen und damit das erste Pflichtspiel der Saison erfolgreich absolviert. Mann des Tages war Manuel Omelanowsky, der mit seinen Toren in der 5., 14. und 51. Minute den Löwen-Anteil des SVK-Sieges hatte. Treffer Nummer vier ging auf das Konto des eingewechselten Josef Höller.

SVK-Trainer Patrick Mölzl war mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden. Seine Jungs hätten jetzt ein Training in den Beinen, "das spüren sie wohl die nächsten zwei Tage". Die Gelb-Schwarzen hätten sich heute "gut bewegt", wären körperlich "auf dem richtigen Weg". Es mache ihn und Co-Trainer Dominik Hausner "stolz, dass man trotzdem in so einem Spiel den Klassen-Unterschied sieht". "Wenn da noch zwei oder drei Tore mehr fallen", so Mölzl, "braucht sich keiner zu beschweren".

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gelungener Test in Kirchanschöring

Gelungener Test in Kirchanschöring

In einem rassigen und durchaus ansehnlichen Testspiel unterlag Bayernligist SV Kirchanschöring der fußballerischen Nummer eins der Region, dem SV Wacker Burghausen, mit 1:3 (0:0). 338 Zuschauer sahen in Halbzeit eins keinen Klassenunterschied. Gäste-Coach Uwe Wolf war nach dem Schlusspfiff durchaus zufrieden. SeineMannschaft hätte sich sehr gut bewegt, gerade in der zweiten Halbzeit. Und das trotz intensiver Trainingseinheiten. Den Gelb-Schwarzen zollte Wolf Respekt: "Wir sind auf einen gut geordneten Gegner getroffen", sagte er, da müsse man erst einmal drei Tore machen.

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